PATTAYA, THAILAND – Eine 22‑jährige Frau hat bei der Polizei Anzeige erstattet, nachdem eine mutmaßlich illegale 21‑jährige Kreditgeberin mit fünf Begleitern in ihr Hotelzimmer eingedrungen und sie schwer misshandelt haben. Die Frau berichtet von Wucherzinsen, Zahlungen und einer brutalen Prügelattacke, die die Ermittler nun verfolgen.
Gewalt im Hotelzimmer
Die Angreifer drangen laut Angaben des Opfers in ihr Zimmer an der Pattaya Third Road im Unterbezirk Nong Prue ein, wo es zu einem gewaltsamen Übergriff kam.
Die Frau gab an, von der Gruppe angegriffen und am Boden verletzt worden zu sein; die Täter hätten den Vorfall gefilmt und in sozialen Medien veröffentlicht.
Warum es eskalierte
Nach eigenen Angaben hatte das 22‑jährige Opfer zuvor zwei Kredite von der 21‑jährigen Bekannten aufgenommen: Erst 3.000 Baht, die sie zurückzahlte, dann 4.000 Baht mit einem täglichen Zinssatz von 570 Baht.
Dem Opfer zufolge wurden unbezahlte Zinsen in neues Kapital umgewandelt; sie brach den Kontakt für etwa drei Monate ab und traf die Frau später zufällig auf der Walking Street, wo ihr Personalausweis an sich genommen worden sei.
Zahlungen stoppten die Gewalt nicht
Aus Angst um ihre Sicherheit lieh sich das Opfer 10.000 Baht von anderen und übergab die Summe an die Gruppe, doch die Angreifer sollen die Attacke dennoch fortgesetzt haben.
Das Opfer kam mit Schwellungen, Prellungen und einer Beule am Kopf zur Polizei und legte ein ärztliches Attest vor; sie plant weitere medizinische Behandlungen.
Anzeigenstellung in den frühen Morgenstunden
Gegen etwa 03:36 Uhr am 28. Mai 2026 erstattete Supattra (Nachname nicht genannt) Anzeige bei der Pattaya City Police Station und sprach mit Polizeileutnant Nachat Chankran, dem stellvertretenden Ermittler.
Sie erschien den Angaben zufolge mit sichtbaren Verletzungen in der Wache; die Polizei schickte sie zur ärztlichen Untersuchung.
Polizei hat Hauptverdächtige identifiziert
Die Pattaya City Police leiteten Ermittlungen ein und haben die mutmaßliche 21‑jährige Kreditgeberin als Hauptverdächtige identifiziert; die Identität der fünf Komplizen ist weiterhin unklar.
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Die Ermittler fahnden aktiv nach der Frau, um sie festzunehmen und strafrechtlich zu verfolgen.



Bevor sie die “ HILFE “ illegaler Kreditvermittler in Anspruch genommen hat hätte sie lieber ihren “ REST-Verstand “ zusammenkratzen sollen + ihr AUSGABENVERHALTEN ändern sollen. Es handelt sich doch um lediglich “ 2 Kleinkredite “ allesamt unter 100 EURO. Wer für einen Kredit von 4000 Bath – tägliche Zinsen – von 570 Bath akzeptiert, der gehört ärztlich untersucht, ( + eingewiesen in die Geschlossene … ) normal ist das sicher nicht !!!
Zum krönenden Abschluß dann noch – weitere 10.000 Bath – geliehen von “ anderen „. VIEL mehr kann man sicher nicht falsch machen, wie dieser Fall wieder einmal bestätigt.
Sorry – es sollte heißen “ knapp über 100 Euro „