PATTAYA, THAILAND – Zwei britische Staatsangehörige sind kurz nach Mitternacht am frühen 29. August bei einer Auseinandersetzung in einer Bierbar nahe dem Lan-Pho-Markt an der Jomtien Second Road verletzt worden. Die Polizei nahm vor Ort einen weiteren Briten fest, der die beiden Männer nach ersten Angaben attackiert haben soll.
Zwei Verletzte ins Krankenhaus gebracht
Beide Männer erlitten bei dem Vorfall Verletzungen. Rettungshelfer versorgten sie zunächst vor Ort und brachten sie anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.
Polizei nimmt Verdächtigen in der Bar fest
Der Vorfall wurde um 0.36 Uhr beim Rettungsfunkzentrum Sawang Boriboon Thammasathan Pattaya gemeldet. Einsatzkräfte und Polizisten der Stadtpolizei Pattaya fuhren daraufhin zu dem Lokal.
Als die Helfer eintrafen, hatten sich zahlreiche Touristen vor der Bar versammelt. Der mutmaßliche Angreifer hielt sich nach der Auseinandersetzung weiter im Lokal auf und wurde zur Befragung in Gewahrsam genommen.
Gruppe trank zunächst gemeinsam
Nach Angaben von Zeugen hatten die beiden Verletzten mit einem dritten Mann zusammengesessen und getrunken. Der später festgenommene Mann war allein gekommen und hatte sich zu ihnen gesetzt.
Die Männer schienen sich bereits gekannt zu haben. Sie hatten dieselbe Nationalität und nach Angaben der Zeugen offenbar schon zuvor miteinander gesprochen.
Videoaufnahmen sollen Ablauf klären
Die Zeugen berichteten, der Mann sei kurze Zeit später aufgestanden und habe den ersten Verletzten attackiert. Freunde, die helfen wollten, seien ebenfalls angegriffen worden und hätten Verletzungen erlitten.
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Der Festgenommene erklärte der Polizei, er habe sich durch aus seiner Sicht spöttische oder beleidigende Bemerkungen provoziert gefühlt. Die Beamten wollen Aufnahmen von Überwachungskameras rund um die Bar prüfen, um den Auslöser der Auseinandersetzung zu klären. Namen wurden zunächst nicht veröffentlicht. Die Polizei hatte die vollständigen Umstände noch nicht bestätigt. Die Ermittlungen dauerten an.

Wenigstens kann man diese besoffenen Schläger dank der neuen Abschiebverordnung ganz schnell los werden.