Stromschlag im Ring – Wie der Russe überlebte

Ein spektakulärer Vorfall bei der „Weed Boxing Championship“ in Thailand: MMA-Kämpfer Ivan Parshikov übersteht knapp einen Stromschlag nach seinem Sieg.

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Pattaya Mail
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Weed-Boxen in Thailand: 
Kämpfer kollabiert nach Strom-Unfall! 

Bangkok, Thailand – Der russische MMA-Kämpfer Ivan Parshikov hat nur knapp eine schwere Verletzung überstanden, nachdem er bei einem spektakulären Kampfevent einen Stromschlag erlitt. Der Vorfall passierte ausgerechnet bei der umstrittenen „Weed Boxing Championship“ – wo Kämpfer vor dem Fight Cannabis konsumieren dürfen.

Siegesjubel endet im Stromschlag: 
So knapp entging Parshikov der Katastrophe

Nach seinem Sieg (16-5 Rekord) kletterte der ehemalige ONE-Lumpinee-Kämpfer auf die Seile – und packte aus Versehen einen metallenen Scheinwerfer-Mast. Sofort durchzuckte ihn eine Stromschlag, er sackte bewusstlos zusammen. Doch wie durch ein Wunder rappelte er sich wieder auf und sprang zur Abkühlung in einen Pool!

„Ich habe meinen geplanten Siegessprung ins Wasser vermasselt“, scherzte Parshikov später auf Instagram. Dort postete er ein Video, wie er sich mit einem TENS-Gerät behandelt – und versicherte seinen Fans: „Mir geht’s gut!“

„Weed Boxing Championship“: 
Das skurrile Event, bei dem Kämpfer high in den Ring steigen

Das Event ist nicht vom WBC anerkannt, sorgt aber weltweit für Schlagzeilen. Sogar Box-Legende Mike Tyson warb einst dafür. Die Regeln? Einfach: Kämpfer dürfen vor dem Fight Cannabis rauchen – und dann geht’s los!

Fans tauften Parshikov nach dem Vorfall „Charged“ und „Power Bank“ – eine ironische Anspielung auf seinen unfreiwilligen Stromkontakt.

Glück im Unglück: Warum der Fighter noch einmal davongekommen ist

Experten warnen: Ein Stromschlag kann tödlich enden. Dass Parshikov nur einen Schock erlitt, ist purer Zufall. Der Vorfall zeigt aber auch: Extrem-Sportevents wie dieses bergen unkalkulierbare Risiken.

Ivan Parshikov hat einen Adrenalin-Kick der anderen Art erlebt – und ist mit einem blauen Auge davongekommen. Doch die Frage bleibt: Sollten solche Events überhaupt erlaubt sein?

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