Keine Akten, keine Fotos – Was passierte wirklich?

đŸ§‘â€âš–ïžđŸ˜± Polizeiskandal? Burmesischer Arbeiter berichtet von brutaler Erpressung Handschellen, Drohungen, 30.000 Baht „Kaution“ – keine Papiere, kein Protokoll!

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Burmesischer Arbeiter klagt an: 
Falsche Polizisten erpressten ihn 

Ein 30-jĂ€hriger burmesischer Arbeiter hat schwere VorwĂŒrfe gegen MĂ€nner erhoben, die sich als Polizisten ausgaben und ihn in Nakhon Pathom erpresst haben sollen. Der Mann musste 5.000 Baht zahlen – doch es gibt keine offiziellen Aufzeichnungen ĂŒber den Vorfall.

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Abend mit Folgen: 
Plötzlich kam die „Polizei“

Am 22. Juli kehrte Herr Ong von der Arbeit zurĂŒck und trank vor seinem Wohnblock in der NĂ€he des Ladens „Je Daeng’s“ ein Bier. Sein Nachbar, Herr Tor, lud ihn zu sich ein – mit einer Flasche Schnaps im GepĂ€ck. Doch das Treffen nahm eine dramatische Wendung: Tor holte eine unbekannte Substanz hervor und rauchte sie, wĂ€hrend er Ong ebenfalls davon anbot. 
„Er sagte, es sei nur ein harmloser KrĂ€utermix zum Entspannen“, behauptete Ong spĂ€ter.

Plötzlich betraten zwei MĂ€nner den Raum und gaben sich als Polizisten des Postens Sinsomboon Market aus. Sie nahmen beide MĂ€nner fest und brachten sie zur Wache. Dort wurde Ong an einen Stuhl gefesselt, wĂ€hrend Tor mit den MĂ€nnern verschwand. Als sie zurĂŒckkamen, soll einer gesagt haben: „Zahl 30.000 Baht – oder du kommst ins GefĂ€ngnis!“

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Erpressung per Überweisung 
Keine Spur von Akten

Ong erklĂ€rte, er habe kein Geld. Daraufhin zwangen ihn die MĂ€nner angeblich, Verwandte anzurufen. Schließlich ĂŒberwies er 5.000 Baht (ca. 125 Euro) auf ein Konto unter dem Namen Chatchawan. Ein weiterer Mann forderte spĂ€ter die restlichen 25.000 Baht, doch Ong konnte nicht zahlen. Kurz vor Mitternacht ließen sie ihn gehen – ohne Anzeige, ohne Fotos, ohne Dokumente.

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Hilferuf an die Medien 
Wird es Ermittlungen geben?

Da Ong keine rechtliche UnterstĂŒtzung hatte, wandte er sich am 31. Juli an Journalisten in der Phokaew Police Station
„Ich will Gerechtigkeit“, sagte er. Die Behörden haben sich bisher nicht zu den VorwĂŒrfen geĂ€ußert.

Experten weisen darauf hin, dass echte Polizisten niemals Geld direkt auf Privatkonten verlangen wĂŒrden. Falls sich die VorwĂŒrfe bestĂ€tigen, könnte es sich um falsche Beamte handeln, die gezielt AuslĂ€nder ausnutzen.

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