PHUKET, THAILAND – Behörden haben in Phuket vier Personen wegen des illegalen Verkaufs von E-Zigaretten an den Stränden von Kata und Karon festgenommen. Bei dem Einsatz in dieser Woche wurden 63 Geräte verschiedener Marken sichergestellt.
63 E-Zigaretten an Kata und Karon sichergestellt
Die Aktion folgte auf Beschwerden von Touristen über nicht genehmigte Straßenverkäufer in der stark besuchten Urlauberzone. Die Provinzbehörden prüften Hinweise, wonach Händler Besucher an den Stränden störten.
Die vier Verdächtigen wurden festgenommen und zur weiteren Bearbeitung an die Ermittler der Polizeiwache Karon übergeben. Sie wurden zur Strafverfolgung übergeben.
Mehrere Vorwürfe gegen die Festgenommenen
Den Beschuldigten wird ein Verstoß gegen das Zollrecht vorgeworfen. Dabei geht es um das Verbergen, Verkaufen oder Besitzen verbotener Waren nach den Paragrafen 242 und 246 des Zollgesetzes von 2017.
Die Vorwürfe stehen im Zusammenhang mit dem Verbot der Einfuhr von E-Zigaretten und Wasserpfeifen-Geräten, das das Handelsministerium 2014 erlassen hatte.


Auch Verbraucherschutzrecht betroffen
Zusätzlich geht es um Verstöße gegen den Verbraucherschutz. Die Beschuldigten sollen verbotene Produkte entgegen der Anordnung Nr. 24/2567 des Verbraucherschutzausschusses verkauft haben.
Ein solcher Verstoß kann nach Paragraf 56/4 des Verbraucherschutzgesetzes von 1979 in der geänderten Fassung geahndet werden.
Strenges Verbot seit 2014
Thailand hält seit 2014 an einem strikten Verbot der Einfuhr und des Verkaufs von E-Zigaretten fest. Als Gründe nennt das Land Gesundheitsrisiken und den Schutz der Verbraucher.
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In stark von Touristen besuchten Provinzen wie Phuket gehen die Behörden besonders aktiv gegen den Handel vor. Sie wollen Besucher schützen und die öffentliche Ordnung wahren.

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