KHON KAEN, THAILAND – Er dachte, er sei in Sicherheit. Doch gestern Morgen krachte die Tür ein! Australische und thailändische Polizei fassten einen verurteilten Sexualstraftäter, der sich in einer Luxusvilla versteckte.
Gesuchter Straftäter floh nach Thailand – Jetzt geschnappt!
Der Mann, von den Behörden nur Richard genannt, schlief ahnungslos im Haus. Ermittler der Einwanderungsbehörde Region 4 umstellten das Anwesen gemeinsam mit Spezialeinheiten.
Sie drangen ein und legten dem Australier Handschellen an. Der 28. April wurde zum Tag der Abrechnung für den Flüchtigen.
Sein Verbrechen: Missbrauch von Kindern
Richard steht auf Australiens Register für Sexualstraftäter. Die Liste seiner Taten ist schwerwiegend: sexuelle Übergriffe auf Kinder, Besitz von Kinderpornografie, Drogenlieferungen.
Die Polizei in Queensland hatte längst Haftbefehl erlassen. Die australischen Behörden annullierten seinen Pass – doch da war er schon in Thailand untergetaucht.
Polizei hetzt mit Null-Toleranz-Politik
Das australische Bundeskriminalamt in Bangkok koordinierte die Jagd. Thailands Einwanderungsbehörde verfolgt eine knallharte Linie: null Toleranz für ausländische Kriminelle.
Besonders im Fokus stehen Fälle von Kindesmissbrauch und Menschenhandel. „Diese Verbrechen bedrohen uns alle international“, erklärte ein Polizeisprecher. Richard bleibt in Haft, bevor er zurück nach Australien muss.
Nächster Flüchtiger in Phuket gefasst
Fast zeitgleich schnappten Fahnder einen zweiten Australier in einer Luxusunterkunft auf Phuket. Robert Wainwright floh vor Drogenvorwürfen aus seiner Heimat.
Die australische Operation LESALAN sollte Wainwright und andere Verdächtige dingfest machen. Doch er entwischte – bis ihn die Ermittler in Thailand aufspürten.
Thailand ist kein sicherer Hafen
Die Botschaft ist klar: Wer Kindern Leid zufügt und sich in Thailand verstecken will, bekommt die volle Härte des Gesetzes zu spüren. Die Zusammenarbeit der internationalen Polizei macht Schlupflöcher dicht.
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