Pattaya, Thailand – Am Dolphin Roundabout in Nord-Pattaya sorgen jetzt farblich markierte Fahrspuren und eine verbesserte Verkehrsführung laut Anwohnern und Fahrern für spürbar flüssigeren Verkehr. Der Kreisverkehr verbindet Beach Road, Naklua, Sukhumvit Road und Central Pattaya und betrifft damit zahlreiche Pendler, Touristen und Lieferfahrzeuge.
Was genau geändert wurde
Rund um den Dolphin Roundabout wurden farblich markierte Fahrspuren eingeführt und die Verkehrsführung neu organisiert.
Das neue System soll klarere Zuordnungen schaffen und das Fahrerlebnis an einer der stark belasteten Kreuzungen der Stadt vereinfachen.
Fahrer berichten von weniger Stau
Autofahrer und Anwohner sagen, der Verkehr fließe inzwischen ruhiger und zügiger am Kreisverkehr.
Viele berichten, die farbigen Spuren hätten Verwirrung reduziert und die Disziplin beim Spurhalten verbessert.
Gefährliche Manöver nehmen ab
Von den Änderungen profitierten offenbar vor allem Engstellen, in denen plötzliches Einfädeln und riskante Spurwechsel vorher häufig waren.
Berichte nennen eine Reduzierung abrupten Spurwechselns und weniger gefährliche Fahrmanöver rund um den Kreisverkehr.
Organisiertes Bild trotz Touristenspitzen
Das Gebiet wirkt ordentlicher, besonders während der Stoßzeiten, wenn Busse, Motorräder, Baht-Busse und Privatfahrzeuge die Kreuzung passieren.
Viele sehen die Anpassungen als Beispiel für gelungene Stadtplanung und besseres Verkehrsmanagement in Pattaya.
Pattayas größere Verkehrsprobleme bleiben
Trotz des Erfolgs am Dolphin Roundabout kämpft Pattaya weiter mit Verkehrsproblemen durch Tourismuswachstum, Bauarbeiten und steigende Fahrzeugzahlen.
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Die Verbesserungen am Kreisverkehr beheben demnach nur einen Teil des größeren, anhaltenden Problems.
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Kreisverkehr können die wenigsten der Thais. Das soll keine Kritik sein, ist aber Tatsache. Schon das „normale“ Reisverschlusssystem klappt an den wenigsten Stellen, beim Kreisverkehr herrscht oft Chaos. Von der ganz inneren Spur direkt auf die nächste Ausfahrt, da erlebe ich die dollsten Sachen. Sowohl die Einfahrenden als auch die, die sich im Kreisel befinden, stoppen ab und es geht nichts mehr. Allerdings muss ich sagen, besser als jede Ampelkreuzung sind Kreisverkehre allemal.