KHON KAEN – Ein Elektroauto geriet beim Laden in Brand, die Flammen griffen auf ein Wohnhaus über. Vier Bewohner konnten sich unverletzt retten, doch das Fahrzeug und das Gebäude wurden schwer beschädigt.
Weißer BYD Dolphin in Flammen
Gegen 06:00 Uhr am Dienstagmorgen brach das Feuer in der Einfahrt des Hauses mit der Nummer 9/2109 im Tambon Muang Kao aus. Der weiße BYD Dolphin mit Kennzeichen aus Khon Kaen war an eine externe Ladestation angeschlossen, als plötzlich Flammen aus dem Wagen schlugen.
Die Flammen breiteten sich rasend schnell vom Auto auf das angrenzende Wohnhaus aus. Das gesamte Fahrzeug wurde zerstört, auch das Haus erlitt schwere Schäden, bevor Einsatzkräfte den Brand unter Kontrolle bringen konnten.
Besitzer hörte verdächtige Geräusche
Der 46-jährige Hausbesitzer Setthaphat Kaewfainok hatte das Fahrzeug zuvor zum Laden abgestellt. Er hörte plötzlich Geräusche, die einem ausbrechenden Feuer ähnelten, und schlug sofort Alarm.
Gemeinsam mit den drei anderen Bewohnern flüchtete er aus dem Haus. Vom sicheren Garten aus sahen die vier die Flammen, die bereits das Fahrzeug verschlungen hatten. Setthaphat rief die Rettungskräfte.
Mehr als eine Stunde Löscharbeiten
Feuerwehrleute der Gemeinden Khon Kaen und Muang Kao rückten umgehend an. Mit Wasserschläuchen kämpften die Einsatzkräfte mehr als eine Stunde gegen die Flammen, bis das Feuer endlich unter Kontrolle war.
Bis dahin hatte der Brand den BYD Dolphin völlig zerstört und große Teile des Wohnhauses stark beschädigt. Verletzt wurde glücklicherweise niemand, alle vier Bewohner blieben unversehrt.
Ursache unklar – Ermittlungen laufen
Polizei und forensische Ermittler untersuchen jetzt den Brandort. Noch ist unklar, wo das Feuer genau seinen Anfang nahm – im Fahrzeug selbst, an der Ladestation oder an einer anderen Quelle. Brände von Elektroautos beim Ladevorgang sorgen immer wieder für aufmerksame Diskussionen über die Sicherheit. Die Behörden in Khon Kaen haben bislang keine Ergebnisse zur genauen Brandursache veröffentlicht.
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Wenn ich mit einer Ferndiagnose auf das Video vorpreschen dürfte, würde ich behaupten da hat’s mal wieder mit der Stromleitung nicht gepasst. Da hängen sie ihre Ladegeräte an Spielzeugleitungen die gerade gut genug sind eine Lampe zu betreiben, noch dazu kaum abgesichert und wundern sich dann, dass es brennt. So wie ich das Video sehe, würde ich behaupten die Batterien brennen noch gar nicht.
ich hatte bisher auch meinen BYD Dolphin an der Haushaltssteckdose geladen. Aber seit Montag haben wir eine 5 kwp PV Anlage und haben den Original BYD Charger mit installieren lassen. Beide Anlagen sind mit einem Erdungsstab versehen worden. Eine absolute Fachfirma mit 500 Solaranlageninstallationen hat die Arbeit gemacht. Jetzt fühle wir uns ziemlich wohl dabei und haben alles dafür getan, um solch ein Unglück auszuschließen. Den BYD Dolphin halte ich bis auf gelegentliche längere Fahrten bei einem Ladezustand zwischen 20 und 80 Prozent. Beim Laden steht das Auto im schattigen Carport, wo keine Sonne einwirken kann.
So ähnlich ist das bei mir auch. Früher hatte ich für den kleinen Stadtstromer nur das Ladekabel für die Steckdose. Da ich Laie mir nicht sicher war, ob das Stromnetz im Haus dafür ausreicht, habe ich lieber eine stärker abgesicherte Leitung legen lassen. Damit lade ich nun unser Elektro-Motorroller. Für den Atto 3 und der stationären Wallbox wurde von einem Fachmann ein komplett neu installierte Leitung und Absicherung gelegt. Der Unterschied liegt darin, dass diese nicht direkt mit der Photovoltaik auf dem Hausdach verbunden ist. Das brauchen wir nicht, da bei uns ins Netz eingespeister Strom 1:1 angerechnet wird. Das ist eine Village-Sache und geht nur wenn man nicht direkt an der PEA angeschlossen ist. Mit der 5 kWp Anlage erzeugen wir während 9 Monaten/Jahr mehr Strom als wir verbrauchen können. Nur derzeit, wenn die Sonne im Norden durchzieht und mit viel Bewölkung/Regen ist der Ertrag niedriger und wir verbrauchen unser Guthaben. So laden wir regelmäßig auch die Fahrzeuge zum Nulltarif. Diese Woche waren wir in Kanchanaburi, ca. 220 km einfach. Da habe ich dort einmal geladen für 350 Baht auf 100% bei EV Station PluZ. Kann man nicht meckern. Im übrigen lade ich die EV immer bis 100%. Schon den kleinen Stromer hatte das nicht geschadet.
Die LFP Akkus vertragen die 100 Prozent Ladungen recht gut. Es ist aber trotzdem so, das die Fachleute raten , wegen der Batterie „Gesundheit“ wenn möglich immer zwischen 20 und 80 Prozent Ladezustand zu bleiben, weil es der Akku dann mit einer längeren Lebensdauer belohnt.
Genau so ist es.
Leider wurde in diesem Kommentar nicht erwähnt, was die komplette Solaranlage gekostet hat und ab wann, oder nach wieviel Jahren sie sich amortisiert haben wird.
Wann sich meine Photovoltaikanlage amortisiert hat, ist eine Rechnung mit einigen Unwägbarkeiten und kann daher nur eine grobe Schätzung sein. Wie erwähnt sind wir nicht an ein PEA angeschlossen und haben daher auch andere Tarife. Zudem wird der über unserem Verbrauch eingespeiste Strom zwar nicht 1:1 vergütet, aber in voller Höhe gutgeschrieben. Das führt dazu, dass wir über das Jahr gar nichts mehr für Strom bezahlen. Im letzten Jahr (2019) ohne Solar hatten wir jährlich Stromkosten von rund 36.000 Baht. Noch ohne E-Auto und Motorroller. Nur die Solaranlage, ohne Batteriespeicher kostete seinerzeit 160.000 Baht. An Unterhaltskosten sind bislang jährlich gerade mal 500 Baht für die Reinigung der Panels angefallen. Wenn man davon ausgeht, dass sich abgesehen von den E-Fahrzeugen nichts wesentliches am Verbrauch geändert hat, dann kommen wir auf unter 5 Jahre. Das rechnet sich aber nur aufgrund der speziellen Village-Regelung bei uns. Läuft der Stromzähler bei Einspeisung nicht rückwärts und kriegt man auch keine Vergütung dafür, dann sieht die Rechnung gleich ganz anders aus!!!
Danke für die Info.
Ich denke mal, dass der oder die Batteriespeicher allerdings den höchsten Kostenanteil an der gesamten Anlage darstellen. Das heißt also nochmal 160.000 Baht oder mehr zusätzlich. Geringe Wartungskosten sind verständlich, gibt es doch keine Verschleißteile in dem Sinne. Allerdings gibt es in einer Photovoltaikanlage Alterungsprozesse, bei den Solarzellen, als auch bei den Batterien, die dann zum Zeitpunkt x erneuert werden müssen.
OK. nochmals danke!
Als ich mir die Anlage 2021 anschaffte habe ich nicht darauf geschaut wann sich diese rechnet. Ich wollte nur die laufenden Kosten drücken, da abzusehen war, dass ich mal Rentner werde und mit weniger auskommen müsste und Kapital war ja da. Den Batteriespeicher dagegen hatte ich nur angeschafft, da ich nicht riskieren wollte wegen Stromausfällen offline zu sein. Insofern war das eine Fehlinvestition, da ich unerwartet bereits seit 2024 hauptberuflich Rentner bin. Zudem sind die Stromausfälle in hiesiger Gegend wesentlich weniger geworden. Was den Leistungsverlust angeht kann ich keine konkreten Angaben machen. Da sind 5 Jahre noch viel zu kurz. Man schreibt ja von 0,3 bis 0,5% pro Jahr. Das wären schlimmstenfalls 2,5%, bis jetzt. Merkt man nicht wirklich. Jedenfalls werden mich diese ziemlich sicher überleben.
E-Auto explodiert? Wurde da statt Elektrizität versehentlich Benzin getankt?
Der ist gut! 🤣🤣Abgesehen davon, dass entgegen der Schlagzeile überhaupt nichts explodiert ist. Und schon gar nicht das E-Auto.