Phuket – Zwei ausländische Frauen haben mitten in Patong auf dem Gehweg ihre Notdurft verrichtet – direkt vor einem geschlossenen Geschäft. Überwachungskameras zeichneten den Vorfall auf. Der Ladenbesitzer musste die Hinterlassenschaften beseitigen, Anwohner und Händler sind empört.
Überwachungskamera filmte alles
Der Vorfall passierte am 20. Juni 2026 gegen 17 Uhr vor einem Geschäft im Bezirk Kathu. Das Ladenlokal war zu dieser Zeit geschlossen und noch nicht für Kunden geöffnet.
Eine CCTV-Kamera hielt fest, wie die beiden Frauen vor dem Gebäude stoppten. Später wurden die Aufnahmen lokal online geteilt und heizten die Diskussion unter Gewerbetreibenden in der Gegend an.
Starke Magenbeschwerden als Auslöser
Das Videomaterial zeigt, dass eine der Frauen unter heftigen Magenbeschwerden litt und sich nicht mehr zurückhalten konnte. Sie hockte sich auf den Gehweg und verrichtete direkt vor der abgedeckten Auslage ihre Notdurft.
Danach benutzte sie Toilettenpapier, um sich zu reinigen. Gemeinsam mit ihrer Begleiterin verließ sie anschließend den Ort.
Hinterlassenschaften blieben zurück
Die Exkremente blieben auf dem Gehweg liegen. Der Geschäftsinhaber musste die Folgen beseitigen.
Ob der Ladenbesitzer eine formelle Anzeige bei der Polizei erstattet hat, ist nicht bestätigt. Die Behörden haben keine Ermittlungen oder rechtlichen Schritte angekündigt.
Händler empört über Hygiene und Image
Mehrere lokale Geschäftsleute äußerten ihren Unmut. Sie kritisierten die Beeinträchtigung der Hygienestandards und sehen das Image des Einkaufsviertels beschädigt.
Der Vorfall führte zu einer breiteren Diskussion über öffentliches Verhalten in touristischen Zielgebieten und die Herausforderungen, mit denen Unternehmen dort konfrontiert sind.
Identität der Frauen weiter unbekannt
Die Nationalität und Identität der beiden Frauen konnte nicht festgestellt werden. Es gibt keine Informationen, ob es sich um Touristinnen oder Anwohnerinnen handelt.
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Eine offizielle Stellungnahme der Behörden zu möglichen Durchsetzungsmaßnahmen oder Versuchen, die Beteiligten zu identifizieren, liegt bislang nicht vor.
Debatte über Anstand in Touristenzonen
Das Medienunternehmen Amarin berichtete, der Fall habe die Diskussion über das Verhalten in beliebten Urlaubsorten neu entfacht. Ob weitere Maßnahmen ergriffen werden, bleibt unklar.
Lokale Händler äußerten Unzufriedenheit und kritisierten die Auswirkungen auf Hygienestandards und das Image des Einkaufsviertels.



Bevor man sich über die Damen aufregt, dass Kernübel ist, es gibt keine ausreichenden und saubere Toiletten. Warum werden diese nicht in oder an allen Hotspots gebaut. Die Benutzung kann bezahlt werden mit Münzen, Scheine oder QR Code. Würde dieses Angebot nicht genutzt werden und die Damen vollrichten ihre Notdurft im Hauseingang, dann könnte man sich aufregen und bestrafen