Mein erster Urlaub in Pattaya – oder: Wie ich mir den Thai-Virus einfing

Pat blieb 14 Tage an seiner Seite – die Begegnung machte Frank Rohleffs ersten Pattaya-Urlaub zum Beginn seiner Thailand-Leidenschaft.

Mein erster Urlaub in Pattaya – oder: Wie ich mir den Thai-Virus einfing
KI generiertes Symbolbild

von Frank Rohleff
Eine wahre Geschichte aus dem Jahr 1987

Es gibt Urlaube, die man nach wenigen Jahren längst vergessen hat. Und es gibt Urlaube, die das eigene Leben nachhaltig verändern. Mein erster Aufenthalt in Pattaya im Jahr 1987 gehörte zweifellos zur zweiten Kategorie.

Ich war damals gerade einmal 31 Jahre alt, frisch geschieden und emotional ziemlich angeschlagen. Meine Ehe war gescheitert, und das Verhalten meiner damaligen Ehefrau hatte mich zutiefst enttäuscht. Dabei war ich wirklich in sie verliebt gewesen. Umso schwerer fiel es mir, mit der neuen Lebenssituation zurechtzukommen.

Wenn man mit 31 Jahren eine solche Enttäuschung erlebt, kommen einem mitunter die merkwürdigsten Gedanken. Man zweifelt an sich selbst, an der Liebe und vielleicht auch ein wenig an der eigenen Männlichkeit. Und irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem man sich selbst beweisen möchte, dass das Leben noch lange nicht vorbei ist und dass man durchaus noch etwas zu bieten hat.

Kurzum: Ich brauchte dringend eine Veränderung. Am besten eine, die möglichst weit von Traben-Trarbach und den Erinnerungen an meine gescheiterte Ehe entfernt war.

Google Werbung

—

In dieser Situation lernte ich Bernhard kennen, den damaligen Bankdirektor der Volksbank in Traben-Trarbach. Wir verstanden uns auf Anhieb und kamen irgendwann auf die Idee, gemeinsam Urlaub zu machen. Nicht etwa eine gemütliche Wanderreise durch die Alpen oder einen Bildungsurlaub in Rom. Nein, wir wollten etwas erleben. Und zwar richtig!

Also marschierten wir gemeinsam in ein Reisebüro in Traben-Trarbach.

Die freundliche Dame hinter dem Schreibtisch fragte uns, wohin wir denn gerne reisen würden.

Ich überlegte nicht lange und formulierte meinen Wunsch mit einer Offenheit, die die Dame vermutlich nicht jeden Tag zu hören bekam:

„Also, wir möchten irgendwohin, wo die Sünde am größten ist!“

Stört Sie die Werbung?
JETZT den Wochenblitz WERBEFREI lesen!
ZUM ANGEBOT

Die Frau schaute uns zunächst etwas verdutzt an, musste dann aber herzlich lachen.

Google Werbung

—

„Na, dann müssen Sie nach Pattaya fahren!“

Pattaya? Ehrlich gesagt hatte ich bis dahin nur eine sehr vage Vorstellung von diesem Ort. Irgendwo in Thailand, am Meer, mit Palmen, tropischer Hitze und vermutlich jeder Menge hübscher Frauen. Mehr brauchte ich eigentlich nicht zu wissen.

Bernhard und ich sahen uns an. Die Entscheidung war gefallen.

Pattaya sollte es sein!

Wir buchten die Reise und aus Kostengründen natürlich gleich ein Doppelzimmer. Unser Hotel war das Siam Bay Shore, das direkt am Eingang zur berühmten Walking Street lag.

Schon bei unserer Ankunft wurde mir klar, dass wir tatsächlich an einem ganz besonderen Ort gelandet waren.

Google Werbung

—

Die Luft war heiß, die Straßen voller Leben, überall herrschte geschäftiges Treiben, und die Zahl der hübschen Thailänderinnen schien geradezu unerschöpflich zu sein. Ich hatte das Gefühl, in eine völlig neue Welt einzutauchen.

Und ich war bereit, diese Welt gründlich kennenzulernen.

Google Werbung

Pat

Am zweiten Abend, so glaube ich jedenfalls, gingen Bernhard und ich in ein Steak-House am Eingang der Walking Street. Wir hatten gerade Platz genommen, als plötzlich eine junge Thailänderin auftauchte.

Und was für eine Frau!

Sie war ausgesprochen hübsch, hatte langes schwarzes Haar, ein wunderschönes Gesicht und eine ausgesprochen weibliche Ausstrahlung. Später sollte sich herausstellen, dass sie gerade einmal 29 Jahre alt war.

Die junge Dame suchte offenbar einen Kunden – und Bernhard schien ihr zunächst der geeignetere Kandidat zu sein. Schließlich war er Bankdirektor, sah etwas älter aus als ich und strahlte vermutlich auch eine gewisse finanzielle Sicherheit aus.

Jedenfalls dauerte es nicht lange, bis sie sich kurzerhand auf seinen Schoß setzte.

Bernhard war sichtlich überrascht.

Google Werbung

—

Ich dagegen fand die Szene ausgesprochen unterhaltsam. Da saß nun unser Bankdirektor, der es normalerweise gewohnt war, in seinem Büro wichtige finanzielle Entscheidungen zu treffen, und hatte plötzlich eine bildhübsche Thailänderin auf dem Schoß sitzen.

Doch Bernhard zeigte wenig Begeisterung.

Die junge Frau merkte sehr schnell, dass sie bei ihm auf Granit biss. Und dann passierte etwas, das für den weiteren Verlauf unseres Urlaubs entscheidend werden sollte:

Sie wechselte kurzerhand den Platz.

Nun saß sie auf meinem Schoß.

Bei mir dauerte es nicht lange. Nach meiner gescheiterten Ehe war ich geradezu begierig darauf, wieder einmal von einer attraktiven Frau begehrt zu werden. Zehn Minuten später war die Entscheidung gefallen.

Google Werbung

—

Ich ging mit ihr ins Hotel.

Dort lernte ich sie näher kennen. Ihr Name war Pat.

Und Pat blieb.

Frank Rohleff

Als Bernhard später ins Hotelzimmer zurückkam, lag sie noch immer neben mir im Doppelbett. Ich machte ihm den Vorschlag, sie könne doch einfach bei uns bleiben. Sie würde auf meiner Betthälfte schlafen, und Bernhard könne seine Seite behalten.

Er nahm die Sache erstaunlich gelassen.

Damit war die ungewöhnlichste Zimmeraufteilung meines bisherigen Lebens besiegelt.

Google Werbung

—

Pat blieb nicht nur eine Nacht. Sie blieb praktisch während des gesamten Urlaubs – rund vierzehn Tage. Und keiner von uns kam auf die Idee, wegen dieser besonderen Dreierkonstellation ein größeres Zimmer zu buchen.

Google Werbung

Der Präsident der Weltbank

Bernhard entwickelte währenddessen seine ganz eigenen Interessen.

Am dritten oder vierten Tag erklärte er mir beim Frühstück plötzlich, er habe im Hotel den Präsidenten der Weltbank kennengelernt.

Ich schaute ihn etwas ungläubig an.

„Den Präsidenten der Weltbank?“

„Ja“, sagte Bernhard völlig selbstverständlich.

Und dieser angebliche Weltbankpräsident, ein Schweizer, habe ihm einen ganz besonderen Tipp gegeben.

Google Werbung

—

Wir sollten unbedingt einmal gegen ein Uhr mittags das „Savadee“ in der Second Road aufsuchen. Dort gebe es einen sogenannten Soapy-Club. Warum gerade um diese Uhrzeit?

Die Erklärung war denkbar einfach:

„Da sind die Damen noch frisch.“

Ob der Mann tatsächlich der Präsident der Weltbank war, habe ich damals natürlich nicht überprüft. Aber sein Tipp sollte sich jedenfalls als ausgesprochen wertvoll erweisen.

Am vierten Tag hatte Pat offenbar andere Pläne beziehungsweise nichts dagegen, dass ich einige Stunden mit Bernhard allein unterwegs war.

Also machten wir uns gemeinsam auf den Weg.

Google Werbung

Das Savadee

Wir betraten das Savadee und waren zunächst ziemlich sprachlos.

Vor uns befand sich ein großer Barbereich. Doch das eigentlich Bemerkenswerte war eine große Glasfront, hinter der sich eine ganze Reihe von Damen befand – ich erinnere mich an ungefähr 80 Frauen.

Jede hatte eine Nummer.

Wir beiden standen davor und betrachteten das Ganze zunächst wie zwei Männer, die gerade in eine völlig neue Welt geraten waren.

Man konnte sich eine Dame aussuchen, bezahlte an der Kasse – damals 1.500 Baht – und wurde anschließend mit der ausgewählten Begleiterin in einen separaten Raum geführt.

Bernhard und ich suchten uns jeweils eine Dame aus.

Google Werbung

—

Dann ging es eine Etage höher.

Und dort erwartete uns ein kleines, für uns damals völlig neues Paradies: ein Zimmer mit Badewanne, Dusche, großem Bett und einer großen Luftmatratze.

Was dort anschließend geschah, war eine für uns beide vollkommen neue Erfahrung. Die Damen verstanden ihr Handwerk und sorgten zunächst dafür, dass man sich bei einem ausgedehnten Bad und einer Massage entspannte.

Anschließend ging es auf die große Luftmatratze, wo eine sehr spezielle Form der Massage folgte.

Ich will die Einzelheiten hier gar nicht weiter ausführen. Nur so viel: Es war eine äußerst ungewöhnliche Kombination aus Wellness, Massage und dem, was man damals wohl als „Extras“ bezeichnete.

Und plötzlich hörte ich aus dem Nachbarzimmer Bernhards Stimme.

Google Werbung

—

Laut.

Sehr laut.

„HALLELUJA! HALLELUJA!“

Ich hatte Bernhard in meinem ganzen Leben noch nie so lachen und gleichzeitig so begeistert rufen gehört.

Offenbar war auch er gerade dabei, eine ganz besondere Erfahrung zu machen.

Ich musste so lachen, dass ich meine eigene Behandlung kaum noch ernst nehmen konnte.

Google Werbung

—

Die beiden Damen hatten jedenfalls ganze Arbeit geleistet. Nach einiger Zeit war unser Aufenthalt in diesem kleinen Paradies beendet, und wir verließen das Savadee wieder.

Draußen standen Bernhard und ich nebeneinander auf der Straße und sahen uns an.

Wir wussten beide nicht so recht, was wir eigentlich gerade erlebt hatten.

Eines allerdings wussten wir:

Der Tipp des Weltbankpräsidenten aus der Schweiz war hervorragend gewesen.

Und plötzlich verstanden wir auch, warum wir bereits um ein Uhr mittags dort erscheinen sollten.

Google Werbung

—

„Die Damen sind dann noch frisch“, hatte Bernhard mir erzählt.

Ob diese Erklärung tatsächlich stimmte, sei dahingestellt.

Aber wir hatten keinen Grund, uns zu beschweren.

Google Werbung

Zwei Männer, zwei Pattaya-Urlaube

Während Bernhard also offenbar seine ganz eigenen internationalen Kontakte pflegte, hatte ich mit Pat inzwischen meine persönliche Reisebegleiterin gefunden.

Sie zeigte mir Pattaya, wir gingen gemeinsam essen, streiften durch die Stadt und verbrachten viel Zeit miteinander. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir ein wunderschönes Schwimmbad, der „Pattaya Water Park“, den wir gemeinsam besuchten.

Frank Rohleff

Für mich war dieser Urlaub ein Traum.

Ich hatte nach meiner Scheidung nicht nur mein Selbstbewusstsein wiedergefunden. Ich hatte auch eine völlig neue Welt kennengelernt.

Pat war für mich eine wahnsinnig tolle Frau. Ihr langes schwarzes Haar, ihr bezauberndes Lächeln und ihre unbekümmerte Art hatten es mir angetan.

Und vor allem gab sie mir das Gefühl, wieder ganz und gar Mann zu sein.

Google Werbung

—

Ich will nicht behaupten, dass ich mich damals unsterblich in sie verliebt hätte. Dafür war unser Zusammensein viel zu kurz. Aber sie hatte etwas in mir ausgelöst.

Etwas, das ich bis dahin nicht gekannt hatte.

Man könnte sagen, dass ich mich mit Pat nicht nur in eine attraktive Thailänderin verliebte, sondern gleichzeitig in ein ganzes Land, seine Menschen und seine Lebensart.

Der sogenannte Thai-Virus hatte mich erwischt.

Und zwar gründlich!

Vor dieser Reise hatte ich mir niemals ernsthaft vorstellen können, dass mich asiatische Frauen derart faszinieren würden. Doch nach dieser Erfahrung war für mich plötzlich vieles anders.

Google Werbung

—

Pattaya hatte mir eine neue Welt eröffnet.

Google Werbung

„Mit dir fahre ich nie wieder nach Pattaya!“

Die Tage vergingen wie im Flug.

Dann kam unweigerlich der letzte Tag.

Unsere Koffer wurden gepackt, die letzten Einkäufe erledigt, und schließlich hieß es Abschied nehmen von Pattaya.

Pat und ich verabschiedeten uns. Bis zum 3.08.1990 erreichte mich ab und an ein Brief von ihr, wobei dieser letzte Brief ihr Bedauern zum Ausdruck brachte, dass ich nicht zu ihr nach Thailand zurückkehrte.

Pats letzter Brief vom 3. August 1990 (aus dem Englischen übersetzt):

Google Werbung

—

Lieber Frank,

mittlerweile ist eine lange Zeit vergangen. Zeitweise habe ich dir auch keine Nachrichten mehr geschickt. Dennoch fühle ich nach wie vor sehr viel für dich.

Weißt du, ich bin sehr, sehr traurig, wenn ich nun Abschied von dir nehme. Ich werde niemals jemanden vergessen, der ein so guter Freund war wie du.

Du hast einmal über eine Beziehung zwischen dir und mir nachgedacht. Wow, das war so schön! Aber mittlerweile bist du mit einer neuen Frau aus Europa zusammen. Deshalb möchte ich dir heute einfach nur Danke sagen, Frank. Ich wünsche dir und deiner Frau alles, alles Gute.

Bitte, Frank, vergiss niemals eines: Ich frage mich immer wieder, warum ich eigentlich in Pattaya gelebt habe…

Jedenfalls liebe ich dich nach wie vor. Deshalb sage ich dir auch immer wieder, dass ich dich vermisse. Jeden Tag meines Lebens möchte ich dir das sagen.

Jeden Morgen wache ich sehr früh auf, gehe zur Arbeit, komme erst spät in der Nacht zurück und schlafe dann spät ein. Dabei verdiene ich nicht einmal viel Geld. Vielleicht möchtest du wissen, womit ich meinen Lebensunterhalt verdiene.

Google Werbung

—

Ich tue etwas, das mir sehr, sehr schwerfällt. Ich habe keinerlei Freude an meinem täglichen Beruf. Aber ich frage mich, ob ich vielleicht doch nach Pattaya zurückkehren muss. Allerdings ist Pattaya ein sehr, sehr schlechter Ort, weshalb ich weiß, dass ich niemals wieder dorthin zurückkehren möchte. Das kannst du mir glauben, mein Liebster.

Wenn du mich noch einmal sehen möchtest, kannst du mich in Bangkok treffen. Dann werde ich dich wieder mit einem herzlichen „Welcome to Thailand“ begrüßen. Ich werde auf dich warten.

Lieber Frank, glaube mir: Ich war niemals wirklich glücklich. Heute muss ich hart arbeiten und tue derzeit alles nur des Geldes wegen.

Aber bedenke eines: „Money can’t buy love.“

In Liebe

Pat❤️

Google Werbung

—

Aus unserer Urlaubsbekanntschaft von 1987 wurde dennoch keine dauerhafte Beziehung.

Sie war meine erste große Begegnung mit Thailand gewesen – und damit gewissermaßen die Frau, die mir die Tür zu einer völlig neuen Welt geöffnet hatte.

Bernhard und ich traten schließlich gemeinsam die Heimreise an.

Auf dem Rückflug sprachen wir natürlich über unsere Erlebnisse.

Und irgendwann schaute Bernhard mich an und sagte den Satz, der mir bis heute in Erinnerung geblieben ist:

„Also eins musst du dir merken: Mit dir fahre ich nie mehr gemeinsam nach Pattaya!“

Google Werbung

—

Ich musste lachen.

Was hätte ich auch sonst tun sollen?

Wir waren gemeinsam nach Thailand geflogen, hatten aber offensichtlich zwei völlig unterschiedliche Urlaube erlebt.

Bernhard hatte den Präsidenten der Weltbank getroffen.

Ich hatte Pat getroffen.

Er hatte seine internationalen Kontakte gepflegt.

Google Werbung

—

Ich hatte den Thai-Virus bekommen.

Und während er offenbar mit seinen beruflichen Erlebnissen nach Hause flog, wusste ich bereits:

Das war nicht mein letzter Aufenthalt in Thailand.

Im Gegenteil.

Es war erst der Anfang.

Denn manchmal verändert ein einziger Urlaub ein ganzes Leben.

Google Werbung

—

Und bei mir begann diese Veränderung im Jahr 1987 mit einem Satz in einem Reisebüro in Traben-Trarbach:

„Ich möchte dorthin, wo die Sünde am größten ist!“

Manchmal muss man eben weit reisen, um herauszufinden, wo man eigentlich hingehört.

Bernhard hatte in Pattaya den Präsidenten der Weltbank gefunden – ich dagegen etwas viel Gefährlicheres: den Thai-Virus. Und während Bernhard nach 14 Tagen schwor, mit mir nie wieder nach Pattaya zu fahren, wusste ich bereits: Ich würde wiederkommen.. Der Virus war schließlich nicht heilbar.

Google Werbung

Redaktionelle Hinweise

Lesen Sie auch: Vom Ehrengast als Trauerredner zum Pausenclown

Dieser Gastbeitrag gibt die persönlichen Erinnerungen des Autors an einen Urlaub vor fast vierzig Jahren wieder. Preise und Abläufe entsprechen dem damaligen Stand und gelten heute nicht mehr.

Newsletter abonnieren

Newsletter auswählen:
Abonnieren Sie den täglichen Newsletter des Wochenblitz und erhalten Sie jeden Tag aktuelle Nachrichten und exklusive Inhalte direkt in Ihr Postfach.

Wir schützen Ihre Daten gemäß DSGVO. Erfahren Sie mehr in unserer Datenschutzerklärung.

Wichtiger Hinweis für unsere Leser

Wir freuen uns auf Ihren Beitrag! Bitte beachten Sie für ein freundliches Miteinander unsere Regeln:

  • Höflichkeit: Keine Beleidigungen, Kraftausdrücke oder Gewaltandrohungen.
  • Sorgfalt: Bitte achten Sie auf die korrekte Schreibweise von Namen.
  • Quellen: Zitate nur mit Namensnennung (Internet-Links/URLs sind nicht erlaubt).
  • Themen: Bitte keine Kritik an der Regierung, der Monarchie oder Diskussionen zur Moderation.
Vorbehalt der Redaktion: Wir behalten uns das Recht vor, Kommentare nachträglich zu bearbeiten oder zu löschen, sollten diese gegen unsere Regeln oder geltendes Recht verstoßen. Ein Anspruch auf Veröffentlichung besteht nicht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Daten bleiben 30 Tage lokal im Browser-Cookie.