Prinz Andrew in Thailand-Affäre!

👑 Skandal in Thailand: Prinz Andrew soll auf Steuerzahlerkosten Frauen getroffen haben – unter dem Deckmantel offizieller Dienstreisen! Wer wusste davon?

Prinz Andrew in Thailand-Affäre!
Thaksin Shinawatra and Prince Andrew 2006 (Shutterstock)

Skandal um Prinz Andrew: Steuerzahler finanzierten Thailand-Besuche mit Frauen!

Ein ehemaliger britischer Diplomat hat enthßllt, dass Prinz Andrew während seiner Amtszeit als Handelsvertreter Steuergelder fßr private Frauentreffen in Thailand verwendete. Ian Proud, Ex-Mitarbeiter der britischen Botschaft in Bangkok, beschreibt, wie der Prinz offizielle Pflichten mit privaten Vergnßgungen vermischte.

KĂśnigliche Pflichten und private VergnĂźgungen

Laut Ian Proud, einem ehemaligen hochrangigen Diplomaten der britischen Botschaft in Bangkok, nutzte der in Ungnade gefallene Prinz seine offiziellen Thailand-Besuche als britischer Sonderhandelsgesandter regelmäßig für private Zusammenkünfte mit Frauen.

„Der Prinz kam fĂźr offizielle Pflichten, wie kĂśnigliche Veranstaltungen oder UnterstĂźtzung nach dem Tsunami, aber unternahm auch private AusflĂźge, oft um Frauen zu treffen. Das war unter Botschaftsmitarbeitern wohlbekannt.“

Der Prinz, der seine royalen Titel im Zusammenhang mit seiner Verbindung zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein und Missbrauchsvorwßrfen durch Virginia Giuffre verlor, soll exklusive Hotels und Nachtclubs in Bangkok frequentiert haben.

Luxushotels und nächtliche Eskapaden

Proud beschreibt detailliert die Vorlieben des Prinzen: „Er mochte ein bestimmtes Hotel mit einem Nachtclub im Keller und zog es vor, außerhalb des Geländes zu wohnen. Es waren immer thailändische ‚High Society‘-Frauen anwesend. Er hatte die Qual der Wahl.“

Biograf Andrew Lownie hatte zuvor behauptet, dass bei einer Handelsmission bis zu 40 Escorts „zu ihm gebracht“ worden seien – Anschuldigungen, die Proud nicht vollständig bestreitet. „Ob es Escorts oder Frauen der Oberschicht waren, die auf eine Umarmung mit einem Prinzen hofften, wer weiß? Aber die Faszination war real.“*

Private AusflĂźge auf Staatskosten

In einem Fall soll der Prinz eine thailändische Begleitung auf einen privaten Trip nach Chiang Mai mitgenommen haben – mit einem offiziellen Auto und Hotelaufenthalt während einer als Handelsmission deklarierten Reise.

Obwohl der Prinz seine handelsdiplomatischen Pflichten „sehr gut“ erfĂźllt habe, räumt Proud ein: „Wenn er nicht arbeitete, amĂźsierte er sich auf exotischere Weise.“

Fotos von einer Yachttrip in Phuket im Jahr 2001 zeigen Andrew inmitten oben ohne Frauen. Laut Proud wurde der Prinz auch in Bars mit halbnackten Tänzerinnen gesichtet – er beschrieb den Prinzen als jemanden, der Thailands Nachtleben „in vollen ZĂźgen genoss“.

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Kosten fĂźr die britischen Steuerzahler

Die luxuriösen Reisen des Prinzen verursachten erhebliche Kosten. Eine 13-tägige Südostasien-Tour im Jahr 2010 schlug mit über 46.000 Pfund (ca. 2,09 Millionen Baht) zu Buche, darunter 37.000 Pfund für Hotels – obwohl die Botschaft über eine geräumige Residenz verfügte.

Trotz der kÜniglichen Affären und anhaltenden Kontroversen bestreitet Prinz Andrew weiterhin alle gegen ihn erhobenen Vorwßrfe. Doch die neuen Enthßllungen werfen ein weiteres Schlaglicht auf das umstrittene Verhalten des Royals.

Prinz Andrew in Thailand – Ihre Meinung

Was denken Sie ßber Berichte, dass Prinz Andrew während offizieller Reisen private Vergnßgungen genoss? Finden Sie, dass Üffentliche Gelder fßr solche Aktivitäten genutzt werden durften, oder sollte der Prinz stärker zur Rechenschaft gezogen werden? Teilen Sie Ihre Sicht.

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Quelle: The Thaiger

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