Schon wieder! Thai-Soldat verliert Fuß durch Mine – MilitĂ€r wittert Provokation

đŸ’„đŸȘ–⚠ Neuer Schock an der Grenze: Ein thailĂ€ndischer Soldat verliert bei einer Landminen-Explosion in Surin seinen Fuß. Das MilitĂ€r spricht von „klarer Provokation“ durch Kambodscha – Folgt nun eine militĂ€rische Antwort?

Bangkok – Schon wieder hat eine tödliche Landmine zugeschlagen! Ein thailĂ€ndischer Soldat verlor am Montag seinen rechten Fuß, als er wĂ€hrend einer Routine-Patrouille auf Sprengstoff trat. Das MilitĂ€r spricht von einer gezielten Provokation aus Kambodscha.

Der UnglĂŒckssoldat, Private Adisorn Pomklang, war gegen 15:45 Uhr mit seiner Einheit in der NĂ€he des Tempels Prasat Ta Kwai (Provinz Surin) unterwegs. Plötzlich – ein lauter Knall, Rauch, Blut! Der junge Soldat sackte zusammen. Kameraden eilten herbei, doch der Fuß war nicht mehr zu retten.

Besonders brisant: Der Vorfall ereignete sich auf dem berĂŒchtigten HĂŒgel 350, einem Areal, das nach Angaben des MilitĂ€rs von kambodschanischen Truppen kontrolliert wird – und regelrecht mit Minen verseucht ist. Das eingesetzte OrtungsgerĂ€t schlug nicht an, weil die Mine aus Plastik bestand. „Diese Sprengkörper wurden erst kĂŒrzlich von Kambodscha gelegt“, poltert Generalleutnant Boonsin Padklang, Kommandeur der Zweiten Armeeregion.

Schon mehrfach hatten Minen im Grenzgebiet Opfer gefordert – doch jedes Mal schweigt die Gegenseite oder weist jede Verantwortung von sich. Jetzt könnte der Fall eine neue Eskalation einleiten. „Das ist ein klarer Verstoß gegen die Ottawa-Konvention und eine bewusste Provokation“, so Boonsin weiter.

Die Explosion verschĂ€rft die ohnehin hochgespannten Beziehungen zwischen Thailand und Kambodscha. Hinter den Kulissen wird bereits ĂŒber eine militĂ€rische Antwort diskutiert. Ob es dabei bleibt – oder ob die Grenze bald wieder zur brandgefĂ€hrlichen Zone wird – ist unklar.

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Wichtiger Hinweis: Das thailĂ€ndische MilitĂ€r und die thailĂ€ndische Regierung warnen ausdrĂŒcklich davor, das Grenzgebiet zwischen Thailand und Kambodscha zu betreten. FĂŒr Zivilisten gilt derzeit ein striktes Verbot. Das Betreten ist lebensgefĂ€hrlich und kann schwerwiegende Folgen haben.
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