Frau ruft Familie nach Suizidversuch: Übernatürliche Rettung berichtet

Ein brennender Holzkohleofen im verriegelten Wagen sollte ihr Ende sein. Doch im Todeskampf rüttelte eine Geisterhand die Sterbende wach. Wer schickte die rettende Nachricht vom Handy der Erschöpften?

Frau ruft Familie nach Suizidversuch: Übernatürliche Rettung berichtet
KhaoSod

RAYONG – Eine Frau überlebt einen Suizidversuch in einem abgelegenen Waldstück und berichtet nach ihrer Rettung von einer mysteriösen Begegnung. Eine fremde ältere Frau soll sie geweckt und eine rätselhafte Nachricht verschickt haben.

Fast zwei Tage lang verschwunden

Die Frau hatte ihr Zuhause im Bezirk Pluak Daeng am Morgen des 30. Juni gegen 7 Uhr verlassen. Danach fehlte von ihr jede Spur.

Ihre Familie suchte verzweifelt nach ihr. Sie posteten Vermisstenanzeigen in sozialen Netzwerken und schalteten die Polizei ein.

Rettung im letzten Moment

Aufmerksame Angehörige schlugen schließlich Alarm und lotsten die Beamten der Polizeistation Pluak Daeng sowie eine örtliche Rettungsstiftung zu einem entlegenen Ort am Soi Marb Yang Phon. Die Polizei entdeckte dort einen schwarzen Geländewagen, geparkt im Dickicht an einer einsamen Straße ohne Wohnhäuser.

Im Inneren fanden die Retter die Frau in einem völlig erschöpften Zustand. Sie stand kurz vor der Bewusstlosigkeit. Im Fahrzeug entdeckten die Einsatzkräfte zudem einen Holzkohleofen und brachten die Frau sofort in ein Krankenhaus.

Rätselhafte Begegnung im verschlossenen Auto

Nachdem sie wieder zu Kräften gekommen war, erzählte die Frau ihrer Familie von einer seltsamen Erfahrung. Sie hatte das Fahrzeug verriegelt und den Holzkohleofen entzündet. Als sie das Bewusstsein verlor, will sie plötzlich eine ältere Frau gespürt haben, die sie am Arm berührte und wachrüttelte.

Die Gerettete ist sich absolut sicher: Sie hatte alle Türen von innen verschlossen. Wie die Unbekannte ins Fahrzeug gelangen konnte, ist ihr ein völliges Rätsel. Nur durch dieses Erwachen sei sie in der Lage gewesen, Hilfe zu rufen.

Die unerklärliche Nachricht an die Tochter

Doch damit nicht genug: Die Familie hatte am Abend des 1. Juli eine Nachricht von der Vermissten über den Messenger LINE erhalten. Die kurze, dringliche Aufforderung lautete: „Komm hol deine Mutter ab. Ich muss den Ort jetzt verlassen.“

Zurück in Sicherheit behauptete die Frau felsenfest, sich an diese Nachricht nicht erinnern zu können. Sie glaubt, die mysteriöse Fremde habe die Botschaft an ihre Tochter geschickt, um ihr Leben zu retten.

Online brodelt die Gerüchteküche

Die bizarre Geschichte verbreitete sich nach Schilderungen der Familie in den Medien wie ein Lauffeuer im Internet. Viele Nutzer rätseln, ob es sich um eine übernatürliche Begegnung handelte.

Stört Sie die Werbung?
JETZT den Wochenblitz WERBEFREI lesen!
ZUM ANGEBOT

Andere vermuten dagegen, dass die Frau aufgrund ihrer lebensbedrohlichen Lage schlicht unter Verwirrung oder Gedächtnisverlust litt. Einen offiziellen Bericht über Versuche, die Identität der Unbekannten zu ermitteln, gibt es nicht.

Hilfe in dunklen Stunden

Der Vorfall endete glimpflich, doch der Weg zurück ins Leben ist oft lang. Die Frau wird nun medizinisch betreut. Sollten Sie selbst oder jemand in Ihrem Umfeld unter emotionalen Belastungen, Einsamkeit oder Depressionen leiden, suchen Sie sich Hilfe. Die Samaritans of Thailand sind rund um die Uhr unter 02 713 6791, auf Thai unter 02 713 6793 oder über die thailändische Hotline für psychische Gesundheit unter 1323 erreichbar.

Was denkst du darüber? Schreib uns deine Meinung in die Kommentare.

Newsletter abonnieren

Newsletter auswählen:
Abonnieren Sie den täglichen Newsletter des Wochenblitz und erhalten Sie jeden Tag aktuelle Nachrichten und exklusive Inhalte direkt in Ihr Postfach.

Wir schützen Ihre Daten gemäß DSGVO. Erfahren Sie mehr in unserer Datenschutzerklärung.
Quelle: Thaiger

Wichtiger Hinweis für unsere Leser

Wir freuen uns auf Ihren Beitrag! Bitte beachten Sie für ein freundliches Miteinander unsere Regeln:

  • Höflichkeit: Keine Beleidigungen, Kraftausdrücke oder Gewaltandrohungen.
  • Sorgfalt: Bitte achten Sie auf die korrekte Schreibweise von Namen.
  • Quellen: Zitate nur mit Namensnennung (Internet-Links/URLs sind nicht erlaubt).
  • Themen: Bitte keine Kritik an der Regierung, der Monarchie oder Diskussionen zur Moderation.
Vorbehalt der Redaktion: Wir behalten uns das Recht vor, Kommentare nachträglich zu bearbeiten oder zu löschen, sollten diese gegen unsere Regeln oder geltendes Recht verstoßen. Ein Anspruch auf Veröffentlichung besteht nicht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Daten bleiben 30 Tage lokal im Browser-Cookie.