THAILAND – Eine neue Umfrage zeigt: Viele Menschen kämpfen mit massivem Geldstress. Fast neun von zehn Befragten fühlen sich finanziell unter Druck, viele sehen kaum noch Luft zum Atmen.
Viele Haushalte geraten ins Wanken
Die landesweite Befragung erfasste 1.264 Menschen zwischen dem 28. April und dem 1. Mai.
Sie wurde vom Institute of Future Studies for Development durchgeführt.
Kaum einer lebt noch entspannt
88,31 Prozent der Befragten berichteten von finanziellem Stress. Nur 11,69 Prozent halten einen normalen Lebensstandard.
Die Antworten reichen von ersten Belastungszeichen bis zur völligen Überforderung im Alltag.
Reserven reichen oft nicht lange
Bei einem Einkommensverlust glauben 78,62 Prozent, höchstens sechs Monate durchzuhalten.
65,09 Prozent sehen sogar nur drei Monate als realistisch. Etwa ein Drittel schafft laut Umfrage nur einen Monat.
Hilfe kommt selten vom Staat
69,02 Prozent würden sich bei einem finanziellen Schock auf sich selbst oder die Familie stützen.
Nur 3,44 Prozent würden zuerst die Regierung anrufen. Das zeigt ein schwaches Vertrauen in staatliche Hilfe.
Stress trifft auch das Leben
Viele Haushalte verkaufen Vermögen, nehmen Kredite auf oder ziehen zu Verwandten. Das betrifft 76,38 Prozent der Befragten.
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Mit zusätzlichen Einkommensquellen steigt dieser Wert auf 89,27 Prozent. Fast alle, nämlich 98 Prozent, fürchten Folgen für Gesundheit und Familie. Was denkst du darüber? Schreib uns deine Meinung in die Kommentare.



eine oft geübte Praxis sorgt auch dafür, das die Liquidität stark eingschränkt wird, nämlich der Kauf von Waren auf Kredit. Da wird nicht nachgerechnet, wie teuer der untergejubelte Kredit das Produkt auf die Laufzeit des Kredits macht. Oftmals sind die Zinsen und Gebühren und Bedingungen dieses Kredits maßlos überzogen. Das hier erst gespart wird und dann erst, wenn das Ersparte reicht, gekauft wird wird auch nicht so oft gemacht. Wenn sie etwas haben wollen , dann gleich!