Sehr geehrte Redaktion, werte Leserinnen und Leser,
ich wende mich mit einem Anliegen an Sie, das möglicherweise viele Auswanderer und Ruheständler in Thailand betrifft und über das ich gerne mehr Informationen oder Erfahrungswerte aus der Community einholen würde.
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Seit einigen Jahren lebe ich mit einem Non-Immigrant O Visum für Ruheständler in diesem wunderbaren Land. Da mein letztes Visum turnusgemäß im April auslief und die Luftverschmutzung in meiner Region zu dieser Zeit bekanntermaßen eine enorme Belastung darstellt, entschied ich mich, Thailand vorübergehend zu verlassen.
Mein Plan war es, nach meiner Rückkehr mit einem 60-tägigen visumfreien Aufenthalt regulär im Land ein neues Non-Immigrant O Visum zu beantragen. Bei der zuständigen Ausländerbehörde in Chiang Mai stieß ich jedoch auf eine für mich neue und sehr überraschende Regelung.
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Mir wurde mitgeteilt, dass es nicht mehr möglich sei, ein neues Non-Immigrant O Visum innerhalb des Landes zu beantragen, wenn man zuvor bereits Inhaber eines solchen Visums war. Stattdessen müsse der Antrag nun zwingend bei einem thailändischen Konsulat außerhalb des Landes gestellt werden.
Diese Auskunft hat mich sehr verunsichert, da eine Ausreise zur Visabeschaffung mit einem erheblichen zeitlichen und finanziellen Aufwand verbunden ist. Es stellt sich mir die Frage, ob es sich hierbei um eine landesweite Neuregelung handelt oder ob dies spezifisch für die Ausländerbehörde in Chiang Mai gilt.
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Bisher war es nach meinem Verständnis gängige Praxis, nach einer visumfreien Einreise unter bestimmten Voraussetzungen ein neues Non-Immigrant O Visum bei der lokalen Immigration zu beantragen.
Daher richte ich meine Anfrage an die Redaktion und insbesondere an die Leserschaft: Gibt es ähnliche Erfahrungen in letzter Zeit, vielleicht auch an anderen Standorten in Thailand? Wurde diese Regelung offiziell kommuniziert und gibt es möglicherweise noch legale und reguläre Wege, den Prozess ohne eine erneute Ausreise innerhalb Thailands abzuschließen?
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Jeder sachdienliche Hinweis oder Erfahrungsbericht, wie man diese Situation gesetzeskonform und mit vertretbarem Aufwand lösen kann, wäre mir und sicherlich auch anderen in einer ähnlichen Lage eine große Hilfe. Ich bedanke mich im Voraus für alle konstruktiven Beiträge zu diesem Thema.
Mit freundlichen Grüßen,
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Ein besorgter Ruheständler in Thailand
Anmerkung der Redaktion:
Haben Sie ähnliche Erfahrungen mit der Beantragung eines Non-Immigrant O Visums in Thailand gemacht? Teilen Sie Ihr Wissen und Ihre Lösungsansätze in den Kommentaren mit der Community!



Eigentlich nur abschreckend diese Meldung für Deutsche, die planen längere Zeit oder ihren Lebensabend in Thailand zu verbringen. Da fehlt total die Planungssicherheit. Mein Tipp einfach in ein Nachbarland von Thailand reisen und dort das Visa beantragen. So hat es doch die Emigration vorgeschlagen. Und bei dieser Gelegenheit sich mal um die Visavorschriften in diesem Land erkundigen. Gerade Kambodscha oder Vietnam sind da großzügiger. Die machen es Menschen nicht so schwer. Einfach mal länger zum Beispiel in Vietnam bleiben und schauen wie es dort ist zu leben. Dann vergleichen was besser und billiger ist und wo man wirklich willkommen ist und wo nicht.
Das ist doch bekannt das dieses Visum außerhalb Thailand beantragen muß! UND warum hast DU kein Re-entry vor der Ausreise gemacht?
Selbe Frage stelle ich auch. Lebt schon einige Jahre hier mit Non-O und reist dann ohne Re-Entry aus. Seltsames Verhalten.
Nun ja, ich reise mit einem NON-O-Family ein / 90 Tage + Verlängerung 60 Tage = 5 Monate
Im 4ten oder 5ten Monat beantrage ich von Thailand aus im www bei einem Konsulat in der BRD ein – neues – O. Dann, sagen wir 8 Tage vor Ablauf des alten NON -O- ein Kurztrip nach Laos und oder – dann wieder 90+60 = 5 Monate.