Bangkok – Das Sekretariat des Kabinetts hatte vorgeschlagen, im Juni und Juli 2026 zwei zusätzliche gesetzliche Feiertage festzulegen – darunter den 2. Juni 2026 – was zu längeren Brückenwochenenden geführt hätte. Die Kabinettsversammlung zog den Vorschlag zurück, weil mögliche Auswirkungen auf Unternehmer und Beschäftigung geprüft werden müssen. Für Behörden und Banken ist der 2. Juni 2026 damit kein offizieller Feiertag. Leser sollten prüfen, welche Tage tatsächlich arbeitsfrei sind, wenn sie Reisen oder Dienstpläne planen.
Geplante Zusatzfeiertage
Das Sekretariat des Kabinetts (สลค.) schlug vor, zwei Sonderfeiertage für 2026 festzulegen: den 2. Juni 2026 und den 31. Juli 2026. Damit wären zwei lange Wochenenden entstanden – fünf aufeinanderfolgende Tage vom 30. Mai bis zum 3. Juni 2026 und sechs aufeinanderfolgende Tage vom 28. Juli bis zum 2. August 2026.
Die Initiative zielte darauf ab, die jährlichen gesetzlichen Feiertage zu ergänzen und Reise- oder Erholungszeiten zu verlängern. Der Vorschlag wurde jedoch nicht endgültig beschlossen.
Wen das betrifft
Betroffen wären Behörden, der Privatsektor und Banken gewesen – also Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Kunden gleichermaßen. Solche Sondertage ändern Arbeitspläne, Öffnungszeiten und Bankgeschäfte.
Unternehmer hätten durch längere Schließzeiten zusätzliche Planungslasten und mögliche Einnahmeausfälle gehabt. Deshalb riet die Kabinettsversammlung zur Vorsicht.
Warum das Kabinett den Vorschlag kippte
Die Mehrheit der Kabinettsversammlung (ครม.) entschied, den Vorschlag zurückzuziehen, weil zusätzliche Feiertage jedes Jahr wirtschaftliche Folgen haben können. Besonders Unternehmer und Beschäftigte könnten betroffen sein, so die Begründung.
Der Punkt wurde als sensibel bewertet und zurückgestellt, damit die Auswirkungen gründlicher untersucht werden können. Es folgte keine sofortige Verabschiedung der Sonderfeiertage.
Welche Tage konkret im Spiel waren
Als konkrete Termine nannten die Behörden den 2. Juni 2026 und den 31. Juli 2026 als mögliche Sonderfeiertage. Diese Daten sollten längere freie Perioden zwischen bereits bestehenden Feiertagen schaffen.
Parallel bestehen bereits Feiertage im Juni für den Ersatztermin von Visakha Bucha sowie für den Geburtstag der Königin, die für Behörden, Privatsektor und Banken gelten. In den vorliegenden Informationen wurden für diese beiden Feiertage keine genauen Kalendertage genannt.
Was das für Behörden und Banken bedeutet
Da der Vorschlag zurückgezogen wurde, gilt: Der 2. Juni 2026 ist kein gesetzlicher Feiertag und auch kein Bankfeiertag für Behörden oder Banken. Dienststellen und Banken bleiben an diesem Datum regulär geöffnet, soweit keine weiteren Anordnungen folgen.
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Arbeitgeber, Dienststellen und Reisende sollten ihre Dienstpläne und Reisepläne an den offiziell bestätigten Feiertagen ausrichten und nicht von dem zurückgezogenen Vorschlag ausgehen.
Stand und nächste Schritte
Der aktuelle Stand: Der Vorschlag für zusätzliche gesetzliche Feiertage wurde zurückgezogen, um die Auswirkungen auf Unternehmer und Beschäftigung weiter zu prüfen. Bis zu einer erneuten Entscheidung bleibt der 2. Juni 2026 kein offizieller Feiertag.
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