BANGKOK – Ein schwerer Motorradunfall an der Kreuzung Bang Khen forderte in den frühen Morgenstunden des 21. Juni ein Todesopfer. Ein 40-jähriger Mann kam mit seiner Honda PCX mit hoher Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab und krachte gegen eine Betonbarriere. Die Wucht des Aufpralls war so heftig, dass er durch die Luft geschleudert wurde und sich tödliche Kopfverletzungen zuzog.
Völlig zerstörtes Wrack neben dem Verkehrsposten
Gegen 02:00 Uhr morgens ging der Notruf bei Polizeileutnant Suksan Phiwkhom von der Polizeistation Vibhavadi ein. An der Unglücksstelle, einer zweispurigen Parallelstraße der Vibhavadi-Rangsit-Straße in Richtung Kamphaeng Phet 6, bot sich den Einsatzkräften ein Bild der Verwüstung.
Die grau-schwarze Honda PCX mit Bangkok-Kennzeichen lag auf der Seite, das Vorderteil war durch den Aufprall völlig zerstört. An der Betonbarriere am Fahrbahnrand zeichnete sich eine tiefe Schramme ab, die von der brutalen Kollision zeugte.
Schädelbruch am Unfallort
Wenige Meter vom Motorrad entfernt fanden die Rettungskräfte der Poh-Teck-Tung-Stiftung sowie Beamte der Station Thung Song Hong den leblosen Körper des Fahrers. Der Verunglückte, der nur als Herr Nikorn identifiziert wurde, lag in einer Blutlache.
Der 40-Jährige trug ein kurzärmeliges schwarzes Blumenhemd und eine lange Jeanshose. Der Sturz auf den Betonblock hatte bei dem Mann zu einem Schädelbruch geführt, wie die Ermittler vor Ort feststellten.
Keine Bremsspuren in der Kurve
Die Auswertung der Überwachungskameras lieferte den Beamten ein klares Bild des Unfallhergangs. Die Aufnahmen zeigen, dass der Fahrer mit hoher Geschwindigkeit unterwegs war und in der Kurve keinerlei Bremsmanöver einleitete.
Ohne seine Geschwindigkeit zu reduzieren, geriet er von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen die Betonbarriere. Die Folge: Sein Körper wurde weggeschleudert und der Kopf schlug ungebremst auf dem harten Untergrund auf.
Leichnam zur Obduktion überführt
Nach der Beweissicherung am Unfallort ordneten die Beamten die Überführung des Toten an. Der Leichnam wurde in das Institut für Rechtsmedizin des Chulabhorn-Krankenhauses gebracht.
Dort soll er untersucht werden, bevor er den Angehörigen für die bevorstehenden Bestattungszeremonien übergeben wird.



Gut dass wir nun wissen dass er ein kurzärmeliges schwarzes Blumenhemd und eine lange Jeanshose trug. RIP Khun Nikorn (unbekannter Weise). Moped fahren ist im „Paradies“ sehr gefährlich