Phuket, Thailand – Ein ausländischer Mann ist angeklagt worden, nachdem ein Video gezeigt hatte, wie er mitten auf einer Wohnstraße ein Feuer entzündete. Die Polizei ermittelte den Ort nahe einem Gästehaus und nahm später gemeinsam mit der Einwanderungspolizei eine Nachkontrolle vor.
Anklage wegen Belästigung der Öffentlichkeit
Die Behörden werfen dem Mann vor, die Öffentlichkeit belästigt zu haben. Nach thailändischem Recht drohen dafür Geldstrafen und je nach Schwere der Störung weitere Sanktionen.
Das Video des Feuers verbreitete sich in sozialen Medien. Nutzer kritisierten das Verhalten als rücksichtslos und störend.
Polizei ermittelte eine Unterkunft in der Nähe
Ermittler der Polizeistation Cherng Talay ordneten den Vorfall einer nahe gelegenen Mietunterkunft zu. Am Ort des Geschehens fanden sie den Verdächtigen zunächst nicht.
Die Beamten stimmten sich daraufhin mit der Einwanderungspolizei ab und führten eine Nachkontrolle durch. Der Mann wurde anschließend formell angeklagt.
Anwohner begrüßten das schnelle Eingreifen
Anwohner zeigten sich erleichtert über die rasche Reaktion der Behörden. Sie erklärten, ein solches Verhalten gefährde die öffentliche Sicherheit und störe den Frieden in der Nachbarschaft.
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Die Polizei erklärte, dass Ausländer, die in Thailand leben oder das Land besuchen, die örtlichen Gesetze und Bräuche achten müssten. Störende Handlungen hätten rechtliche Folgen. Was denkst du darüber? Schreib uns deine Meinung in die Kommentare.

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