Phuket: Betrunkener Ukrainer mit Drogen verhaftet
Ein 38-jĂ€hriger ukrainischer StaatsbĂŒrger ist in Phuket in einen handfesten Skandal geraten: Die Polizei nahm den Mann fest, nachdem er sich offenbar unter Drogeneinfluss befand â und ohne Hose in der Ăffentlichkeit herumlief! Bei der Durchsuchung fanden die Beamten Kokain in seinem Besitz.
Einsatz am SchieĂstand in Sakoo
Gegen 23:30 Uhr am Donnerstagabend erreichte die Polizeistation Sakoo ein besorgter Anruf: Ein Mann benahm sich auffĂ€llig in der NĂ€he eines SchieĂstandes im Bezirk Sakoo in Thalang. Als die Beamten eintrafen, bot sich ihnen ein skurriles Bild: Der Ukrainer Mr. Andriy wirkte verwirrt, war sprachlich unzusammenhĂ€ngend und trug keine Hose.
Sein seltsames Verhalten lieĂ die Polizisten sofort an Drogenkonsum denken. Sie nahmen den 38-JĂ€hrigen vorlĂ€ufig fest und durchsuchten ihn â mit eindeutigem Ergebnis: In seinem Besitz befanden sich 1,80 Gramm Kokain.
Doppelte Drogen-Anklage droht
Der Ukrainer wurde umgehend zur Polizeistation Sakoo gebracht, wo er sich nun wegen illegalen Besitzes von Kategorie-1- und Kategorie-2-Drogen verantworten muss. Konkret geht es um Crystal Meth (Kategorie 1) und Kokain (Kategorie 2) â beides in Thailand streng verbotene Substanzen.
Die Behörden prĂŒfen derzeit, ob weitere Anklagepunkte hinzukommen: etwa Erregung öffentlichen Ărgernisses oder Ordnungswidrigkeiten. Der Fall zeigt erneut die Null-Toleranz-Politik Thailands bei Drogenvergehen.
Phukets Kampf gegen DrogenkriminalitÀt
Immer wieder geraten AuslĂ€nder in Phuket in die FĂ€nge der Drogengesetze â oft mit verheerenden Folgen. FĂŒr Drogenbesitz können in Thailand mehrjĂ€hrige Haftstrafen verhĂ€ngt werden, selbst bei kleinen Mengen.
Die Polizei von Sakoo bestĂ€tigte, dass der Fall nun ordnungsgemÀà bearbeitet wird. Mr. Andriy bleibt vorerst in Gewahrsam, bis ĂŒber seine Zukunft vor Gericht entschieden wird.
Warnung an alle Thailand-Touristen
Dieser Fall sollte eine Mahnung fĂŒr alle Urlauber in Thailand sein: Der Drogenkonsum wird nicht nur auf der Insel streng geahndet â und auslĂ€ndische StaatsbĂŒrger erhalten keine Sonderbehandlung. Im Gegenteil: Oft sind die Strafen fĂŒr AuslĂ€nder sogar hĂ€rter.
WĂ€hrend der Ukrainer jetzt mit den Konsequenzen leben muss, fragen sich viele: Wie konnte es ĂŒberhaupt so weit kommen? Drogen in Thailand â das ist und bleibt ein gefĂ€hrliches Spiel mit dem Feuer.
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