PHUKET, THAILAND – Der Abgeordnete Chalermpong Saengdee fordert im Parlament ein Ende der visafreien Einreise für Touristen. Er warnt vor sozialen Problemen und einem massiven Imageschaden für die Urlaubsinsel Phuket durch unkontrollierten Tourismus.
Strenge Kontrollen für Phuket gefordert
Chalermpong Saengdee kritisiert die aktuelle Tourismusstrategie der Regierung scharf. Er fordert die vollständige Abschaffung der visafreien Einreise und deutlich strengere Regeln für den Cannabis-Sektor.
Laut dem Abgeordneten schadet die derzeitige Politik dem Ruf Thailands als Weltklasse-Reiseziel. Er verlangt eine Rückkehr zu strengeren Einreisebestimmungen, um die Qualität der Besucher zu sichern.
Qualität statt Masse beim Tourismus
Die Verkürzung des visafreien Aufenthalts von 60 auf 30 Tage reicht dem Politiker nicht aus. Er bezeichnet Visamaßnahmen als die erste wichtige Hürde bei der Überprüfung von Urlaubern.
Thailand müsse laut Saengdee Besucher mit hoher Kaufkraft priorisieren. Er warnt davor, dass eine Politik der offenen Tür langfristig höhere Kosten als Einnahmen verursachen könnte.
Probleme durch Cannabis und Kriminalität
Der Abgeordnete sieht in der Cannabis-Liberalisierung einen Faktor für die Anziehung minderwertiger Touristen. Er berichtet von arrogantem Verhalten, Schlägereien und illegalen Aktivitäten ausländischer Gruppen.
Cannabis-Geruch in Städten und an Stränden schrecke zudem Familien ab. Die Regierung müsse Verantwortung für ihre Politik übernehmen und den Sektor endlich wirksam regulieren.
Sorge um lokale Arbeitsplätze
In einigen Gebieten lassen sich ausländische Gruppen bereits langfristig nieder. Diese konkurrieren laut Saengdee mit einheimischen Arbeitnehmern und belasten die lokalen Ressourcen massiv.
Er bezeichnet dies als ein neues Problem, das dringend überwacht werden muss. Ohne schnelles Handeln der Behörden werde die Situation zunehmend schwieriger zu lösen sein.
Infrastruktur und Umwelt in Gefahr
Neben dem Tourismus spricht der Politiker auch die marode Infrastruktur an. Er fordert den schnellen Bau einer Brücke über den Khlong Mudong zur Entlastung des Verkehrs.
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Zudem bereiten Wasserknappheit und ungeklärte Abwässer den Bewohnern große Sorgen. Unbehandeltes Abwasser bedrohe die Gesundheit der Menschen und das empfindliche Ökosystem der Mangroven.
Verantwortung für die Menschen übernehmen
Chalermpong Saengdee betont, dass die Sorgen der Bürger im Parlament gelöst werden müssen. Er kritisiert den bisherigen Ansatz der Behörden als tatenloses Zusehen bei offensichtlichen Problemen.
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Es gibt Orte in Thailand, an denen ich mich nicht mehr aufhalte. Dazu gehört Phuket , Pattaya und mittlerweile Koh Samui. Und mit Einschränkungen Koh Chang.
Dort beherrschen mittlerweile Nationalitäten das Geschehen bis zur Unerträglichkeit. Der Gestank nach Cannabis trägt ein weiteres dazu bei viele Orte in Thailand zu meiden!
Cannabis Land zieht ein bestimmtes Klientel an und schafft sich dabei als Urlaubsland für Leute, die hier relaxen, das Wetter genießen und sich erholen wollen selbst ab.
Hinzu kommt die Preispolitik der Thais. Wir erleben es gerade life das die Preise in den Menükarten innerhalb von 1,5 Wochen zweimal erhöht wurden.
Das ist Werbung pur für Thailand als Urlaubsland !!! Da müssen die Thais sich nicht wundern, wenn Hotels nur zu 50 % ausgelastet sind !!
Da muss man dann auch die VISA Regeln nicht mehr ändern