Schwere Raketen-Explosion beim Tradition-Fest in Yasothon

Heftiges Finale statt Volksfest-Jubel: Ein Flugkörper detonierte direkt über dem Startplatz und riss Personen mit sich. Während drei Fahrzeuge in Flammen aufgingen, kämpfen die Opfer nun im Krankenhaus um ihr Leben.

Schwere Raketen-Explosion beim Tradition-Fest in Yasothon
KhaoSod English

YASOTHON, THAILAND – Auf dem Raketenfeld Ban Don Klang in der Provinz Yasothon explodierte am 24. Mai während eines Festivals eine traditionelle Rakete, dabei wurden mehrere Personen als schwer verletzt gemeldet. Ein 45‑jähriger Mann erlitt schwere Verbrennungen an Unterleib und beiden Beinen und wurde ins Yasothon Hospital gebracht, drei Pickup‑Trucks gingen in Flammen auf. Die Notrufzentrale 1669 alarmierte die Freiwilligen von Huk 31; die Behörden leiteten eine Untersuchung ein.

Explosion traf Startplatz auf dem Festivalgelände

Auf dem Raketenfeld Ban Don Klang im Unterbezirk Kho Nuea, Bezirk Muang, kam es zur Explosion einer traditionellen Rakete. Das Gelände wird als Startbasis für Festivitätsraketen genutzt.

Die Notrufzentrale der Provinz meldete den Einsatz am Nachmittag des 24. Mai; Einsatzkräfte eilten zum Ort.

Mehrere Schwerverletzte gemeldet, Zahl noch unklar

Rettungskräfte berichteten von mehreren schwerverletzten Personen, die genaue Gesamtzahl hat die Behörden jedoch noch nicht bestätigt. Angaben zu weiteren Opfern lagen zunächst nicht vor.

Ein bestätigter Verletzter ist ein 45‑jähriger Mann mit schweren Verbrennungen am Unterkörper und an beiden Beinen; er war bei Bewusstsein, zeigte aber Anzeichen eines Schocks, darunter kalten Schweiß.

Huk 31 versorgte Verletzte vor Ort

Die Provinz‑Notrufzentrale 1669 alarmierte gegen 13:33 Uhr die Freiwilligen von Huk 31; die Helfer führten Vitalzeichenkontrollen durch und leisteten Erste Hilfe. Verletzte wurden vor Ort stabilisiert.

Anschließend übergaben die Freiwilligen die Patienten an einen Rettungswagen mit erweiterter Lebenserhaltung; der 45‑Jährige wurde ins Yasothon Hospital transportiert.

Drei Pickup‑Trucks durch Feuer zerstört

Am Fundort brannten nach der Explosion drei Pickup‑Trucks vollständig aus. Die Fahrzeuge wurden durch das Feuer zerstört.

Zur Ursache der Brände oder zur Frage, ob weitere Sachschäden entstanden sind, liegen keine zusätzlichen Angaben vor.

Ursache unklar, Behörden leiten Untersuchung ein

Die Behörden haben die Ursache der Explosion noch nicht bestätigt und nannten keine endgültige Zahl der Verletzten. Ermittler haben eine Untersuchung eingeleitet, um den Hergang zu klären.

Stört Sie die Werbung?
JETZT den Wochenblitz WERBEFREI lesen!
ZUM ANGEBOT

Der verletzte 45‑Jährige wurde ins Yasothon Hospital gebracht, und die Untersuchung zum Vorfall läuft weiter.

Ausblick und weitere Maßnahmen

Die Behörden setzen die Untersuchung fort, um die genaue Ursache der Explosion zu ermitteln und weitere Gefahren auszuschließen. Die Versorgung der Verletzten im Yasothon Hospital wird fortgesetzt.

Was denkst du darüber? Schreib uns deine Meinung in die Kommentare.

Newsletter abonnieren

Newsletter auswählen:
Abonnieren Sie den täglichen Newsletter des Wochenblitz und erhalten Sie jeden Tag aktuelle Nachrichten und exklusive Inhalte direkt in Ihr Postfach.

Wir schützen Ihre Daten gemäß DSGVO. Erfahren Sie mehr in unserer Datenschutzerklärung.
Quelle: Khaosod English

3 Kommentare zu „Schwere Raketen-Explosion beim Tradition-Fest in Yasothon

  1. Sowas passiert wenn sich Dilettanten, also Personen ohne eine professionelle oder fachliche Ausbildung darin zu haben, an gefaehrliche Dinge heranwagen, herumbasteln ohne die geringste Ahnung von der Materie zu haben – wie in Thailand in vielen Bereichen ueblich.
    Solange es jede Menge Leute gibt die uneinsichtig sind und sich nicht belehren lassen – von Farangs sowieso nicht ! – werden immer wieder so furchtbare, eigentlich vermeidbare, Unfaelle passieren. Aber wie sagt man so schoen in Thailand : „Mai pen rai“

  2. Bin seit jahren auf diesen events und bin auch ueberascht wie wenig passiert die raketen sind recht gross und whiskey in grossen mengen.

Wichtiger Hinweis für unsere Leser

Wir freuen uns auf Ihren Beitrag! Bitte beachten Sie für ein freundliches Miteinander unsere Regeln:

  • Höflichkeit: Keine Beleidigungen, Kraftausdrücke oder Gewaltandrohungen.
  • Sorgfalt: Bitte achten Sie auf die korrekte Schreibweise von Namen.
  • Quellen: Zitate nur mit Namensnennung (Internet-Links/URLs sind nicht erlaubt).
  • Themen: Bitte keine Kritik an der Regierung, der Monarchie oder Diskussionen zur Moderation.
Vorbehalt der Redaktion: Wir behalten uns das Recht vor, Kommentare nachträglich zu bearbeiten oder zu löschen, sollten diese gegen unsere Regeln oder geltendes Recht verstoßen. Ein Anspruch auf Veröffentlichung besteht nicht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Daten bleiben 30 Tage lokal im Browser-Cookie.