Pattaya, Thailand – Ein 20‑jähriger Brite aus Castle Vale, Birmingham liegt nach schweren Hirnverletzungen infolge eines Verkehrsunfalls in Pattaya im Krankenhaus; seine Familie sammelt Geld für Behandlung und Rückführung nach Großbritannien. Ethan Lacey war zuletzt letzten Monat vermisst, bevor er auf einer Intensivstation entdeckt wurde. Die medizinischen Kosten und ein möglicher medizinischer Rücktransport belasten die Angehörigen finanziell.
Schwer verletzt und trotzdem am Leben
Ethan Lacey erlitt bei dem Verkehrsunfall in Pattaya schwere Kopfverletzungen und wurde auf der Intensivstation behandelt. Die Ärzte schalteten die lebenserhaltenden Maßnahmen ab; danach überlebte er und atmet inzwischen selbstständig, seine Lage wird als stabil beschrieben.
Die Familie berichtet, dass die Prognosen zunächst sehr schlecht waren, doch Ethans Überleben und die aktuelle Stabilität geben ihnen Hoffnung. Die Behandlung läuft weiter und sein Zustand wird medizinisch überwacht.
Unklare Umstände am Unfallort
Die genauen Abläufe, wie es zu den Verletzungen kam, sind bislang nicht geklärt. Verwandte sagen, ein Zeuge habe berichtet, Ethan sei von einem fahrenden schwarzen Pick‑up gefallen.
Die Angehörigen geben an, nicht genau zu wissen, ob Ethan gesprungen oder gefallen ist; Ermittlungen oder weitere Details zum Hergang wurden nicht genannt. Die Familie versucht, Antworten zu bekommen, während sie sich um seine Versorgung kümmert.
Schwere Verletzungen dokumentiert
Kevin Lacey, Vater des Verletzten, berichtet von schweren gesundheitlichen Folgen des Vorfalls. Darüber hinaus wurde auf Anzeichen eingegangen, die auf den Unfallhergang schließen lassen.
Trotz des Ausmaßes der Verletzungen zeigen sich erste Zeichen der Erholung: Ethan bewegt laut Familienberichten Hände, Finger und Zehen und drückte kürzlich die Hand seiner Mutter, was den Angehörigen Mut macht. Die medizinische Prognose bleibt angesichts der Befunde vorsichtig.
Keine Versicherung nach Verlängerung
Ursprünglich war Ethans Reise nach Thailand auf vier Wochen geplant; er verlängerte den Aufenthalt und vergaß laut Familie, die Versicherung zu erneuern. Deshalb besteht derzeit kein Versicherungsschutz für die Behandlung und den Rücktransport.
Die fehlende Police bedeutet hohe Kosten für die Angehörigen: Verwandte sammeln Geld und prüfen Privatkredite, um laufende Behandlungen in Thailand und einen medizinischen Spezialflug nach Großbritannien zu finanzieren. Die Sicherung der Mittel hat höchste Priorität für die Familie.
Familie und Hintergründe
Ethan ist Vater einer dreijährigen Tochter, wie die BBC berichtet; seine Familie betont, dass die Sorge um das Kind und die Rückführung des Vaters im Vordergrund stehen. Die Verwandten kümmern sich um Organisation und Finanzierung der weiteren Versorgung.
JETZT den Wochenblitz WERBEFREI lesen!
Kevin Lacey sagt, die Familie konzentriere sich darauf, alles Mögliche zu tun, um Ethan nach Hause zu bringen, während die Ärzte seine Situation weiter beobachten. Unterstützung und Spendenaktionen laufen weiter.
Aktueller Stand und nächste Schritte
Ethan befindet sich laut Familie in einem stabilen, aber schwer verletzten Zustand; behandelnde Ärzte überwachen seine Lage weiterhin. Die Angehörigen arbeiten daran, die nötigen Mittel für Behandlung und einen möglichen medizinischen Rücktransport zu sichern.
Solange die medizinische Versorgung in Thailand andauert, bleibt die Finanzierung der zentrale Punkt für die Familie; konkrete Termine für eine Verlegung nach Großbritannien wurden nicht genannt.
Deine Meinung ist gefragt
Die Familie von Ethan Lacey steht vor großen Herausforderungen bei der Finanzierung der Behandlung und des Rücktransports. Die Situation zeigt die Risiken von Auslandsreisen ohne ausreichenden Versicherungsschutz und die Belastungen für Angehörige in solchen Fällen.
Was denkst du darüber? Schreib uns deine Meinung in die Kommentare.

Hallo Oskar, willkommen am Pattaya Steintisch. Vor 25 Jahren habe ich am Strand mein Bier vor Wut an eine Palme gekippt, wenn jemand ein dickes Brett vor dem Kopf hatte, zahlen und Tschüß, heute trinke ich aus in aller Ruhe und setzte mich das nächste Mal woanders hin. Mein Gott! Ein Versicherungs-Jahresvertrag wird automatisch jedes Jahr verlängert und mittels Lastschrift der Hausbank bezahlt, er endet erst nach Kündigung, also könnte man theoretisch 5-mal pro Jahr für jeweils 10 Wochen am Stück ins Ausland reisen (ERGO) und ist versichert bei Krankheit, Unfall inklusive Rücktransport, wenn vom Arzt bestätigt. Und das alles kostet nur 10 bis 40€ Jahresbeitrag, je nach Alter, wobei bei der ERGO keine Altersbeschränkung besteht.
Gut, dass Du das geändert hast. sonst wärst Du ja mit Dir selber nie zu einem ganzen Bier gekommen. 🤣