PHUKET – Harte Linie gegen schwarze Schafe im Jetski-Geschäft: Das regionale Marineamt hat bei einer großangelegten Razzia 23 illegale Wasserfahrzeuge stillgelegt und die verantwortlichen Betreiber saftig zur Kasse gebeten.
23 Jetskis in einer Aktion beschlagnahmt
Am 16. Juli 2026 schwärmten die Kontrolleure des Phuket Regional Marine Office gemeinsam mit der Wasserschutzpolizei aus. Die Beamten unter der Leitung von Chefinspektor Thirapong Phannak nahmen beliebte Strände und Anlegestellen ins Visier.
Das Ergebnis der konzertierten Aktion zu Wasser und an Land ist deutlich: 23 Jetskis wurden auf der Stelle stillgelegt. Die Verstöße waren den Prüfern sofort ins Auge gesprungen.
Höchststrafe für jeden einzelnen Betreiber
Allen 23 Betreibern wurde der gleiche schwere Verstoß zur Last gelegt. Sie verstießen gegen Paragraf 9 des thailändischen Schifffahrtsgesetzes, weil sie ihre Jetskis ohne die zwingend nötige Bootslizenz an Touristen vermieteten.
Die Strafe fiel für jeden Einzelnen mit der gesetzlichen Höchstsumme von 10.000 Baht aus. Die Behörde machte unmissverständlich klar, dass sie bei fehlenden Papieren null Toleranz zeigt.
Auftrag kommt von ganz oben
Adul Raluekmul, Direktor des regionalen Marineamtes, hatte die Razzia persönlich angeordnet. Der Auftrag an seine Inspektoren war glasklar: das Problem mit illegalen Jetski-Diensten endlich in den Griff bekommen und das Gesetz mit aller Strenge durchsetzen.
Der Einsatz zeigt, dass die Behördenspitze den Druck auf unseriöse Anbieter massiv erhöht hat. Es geht um nicht weniger als die Einhaltung grundlegender Sicherheitsregeln auf dem Wasser.
Touristen sollen vertrauen können
Hinter der Razzia steckt das große Ziel, das angeschlagene Vertrauen der Urlauber zurückzugewinnen. Schattenmänner ohne Lizenz gefährden nicht nur ihre Kunden, sondern schädigen auch den Ruf von Phuket als sicheres Urlaubsparadies.
Wer einen Jetski mietet, muss sich darauf verlassen können, dass das Gerät technisch in Ordnung und der Verleiher rechtlich auf der sicheren Seite ist. Die Behörde will dieses Sicherheitsnetz jetzt lückenlos knüpfen.
Kontrollen gehen unvermindert weiter
Das Marineamt kündigte an, dass diese Razzien keine einmalige Sache bleiben. Die gemeinsamen Streifenfahrten mit der Marinepolizei werden fortgesetzt, um die Branche dauerhaft zur Einhaltung der Gesetze zu zwingen.
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Für schwarze Schafe wird die Luft damit dünn. Die klare Botschaft der Behörden lautet: Wer weiter ohne gültige Lizenz Jetskis anbietet, riskiert die sofortige Beschlagnahmung und saftige Bußgelder.



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