Mann vergeht sich an Frau im Flugzeug

Schock im Flugzeug: Eine Frau wurde auf einem Flug von Dubai nach Thailand von einem Mitreisenden sexuell missbraucht, während sie schlief. Die Polizei ermittelt.

Mann vergeht sich an Frau im Flugzeug
ThaiRath

An Bord eines Flugzeugs auf dem Weg nach Thailand – Eine thailändische Mutter erhebt schwere Vorwürfe gegen einen Mitreisenden. Der Mann soll sie während des Fluges sexuell missbraucht haben, während ihre kleine Tochter neben ihr schlief. Der beschuldigte Passagier wurde nach der Landung festgenommen.

Geständnis unter Tränen an Bord

Nach Angaben der Betroffenen Beaut Aornnicha begann der Übergriff etwa eineinhalb Stunden vor der Landung in Thailand. Als sie aufwachte, alarmiert durch Berührungen und ungewöhnliche Empfindungen, informierte sie sofort das Flugpersonal.

Die Crew konfrontierte den pakistanischen Passagier mit den Vorwürfen. Der Mann brach in Tränen aus, gab die Tat zu und flehte um Verzeihung. Die Betroffene lehnte jede Entschuldigung ab und forderte die Polizei an Bord.

Mutter schlief neben ihrer kleinen Tochter

Die Frau war mit ihrer kleinen Tochter von Dubai aus gestartet. Während des Fluges hatte sie nach eigenen Angaben ein Schlafmittel zur Zeitumstellung eingenommen und war in einen tiefen Schlaf gefallen.

Sie schilderte, der Fremde habe zunächst seinen Arm auffällig auf ihren Sitz gelegt. Später sei sie durch eine Hand an ihrem Gesäß aufgewacht. Der Mann habe sie danach unverwandt angestarrt und an ihrem Bildschirm gespielt.

Kleidung als entscheidender Beweis

Nach der Landung bestätigte thailändisches Bodenpersonal den Verdacht der Frau durch forensische Spuren an ihrer Kleidung. Dies belegte, dass ein sexueller Übergriff stattgefunden hatte.

Die Entdeckung versetzte das Personal in Schrecken. Für die Frau, die angab, sehr reiseerfahren zu sein, war es der erste Vorfall dieser Art. Sie betonte, von der Tat nichts mitbekommen zu haben, bis sie die Berührung spürte.

Touristenpolizei und Einwanderungsbehörde ermitteln

Noch am Flughafen schritten die Behörden ein. Sowohl Beamte der Touristenpolizei als auch ein Einwanderungsinspektor übernahmen den Fall und leiteten ein Strafverfahren gegen den Mann ein.

Der diensthabende Beamte und der Einwanderungsinspektor koordinieren die laufenden Ermittlungen. Der Beschuldigte wurde in Gewahrsam genommen.

Warnung in den sozialen Medien

Mit ihrem öffentlichen Facebook-Post will die Betroffene andere Reisende sensibilisieren. Sie rief dazu auf, besonders auf Flügen mit Fremden äußerst vorsichtig zu sein und die eigene Umgebung niemals völlig aus den Augen zu lassen.

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Ihre eindringliche Bitte: „Lasst nicht zu, dass dieses Ereignis noch jemandem passiert.“ Die Geschichte verbreitete sich rasend schnell und wird in thailändischen Online-Netzwerken intensiv diskutiert.

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Quelle: Thairath
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