HUAI KRACHAO, KANCHANABURI – Bei der Explosion in einer Antimon-Schmelzhütte sind zwei Arbeiter gestorben, fünf weitere wurden verletzt. Das Unglück ereignete sich am 4. August gegen 1.50 Uhr, nachdem sich in einem Schmelzofen Hitze gestaut hatte.
Zwei Arbeiter sterben nach der Explosion
Zunächst wurden sieben verletzte Arbeiter gemeldet. Später starb ein Arbeiter aus Myanmar, danach erlag ein weiterer Verletzter seinen Verletzungen.
Damit liegt die Zahl der Todesopfer bei zwei. Fünf Arbeiter werden weiter medizinisch behandelt.
Arbeiter bei Explosion verletzt
Durch die Explosion erlitten mehrere Arbeiter zum Teil schwere Verletzungen. Sie wurden medizinisch versorgt und zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht.
Ein Verletzter befand sich zuletzt in kritischem Zustand auf der Intensivstation. Die fünf Überlebenden stehen unter engmaschiger ärztlicher Aufsicht.
Verletzte in zwei Krankenhäuser verlegt
Die Verletzten wurden zunächst in das Krankenhaus Huai Krachao Chaloem Phra Kiat 80 Phansa gebracht.
Anschließend wurden sie zur weiteren Behandlung in das Krankenhaus Phahonphonphayuhasena verlegt.
Polizei konnte Arbeiter noch nicht befragen
Beamte der Polizeistation Huai Krachao wollten die Verletzten am 5. August befragen. Das medizinische Personal untersagte die Befragung jedoch, weil die Patienten in kritischem Zustand und noch nicht aussagefähig waren.
Die Polizei wartet damit weiter auf eine mögliche Befragung der Arbeiter. Der Unfall ereignete sich in einer Fabrik im Bezirk Huai Krachao in der Provinz Kanchanaburi.
Ermittlungen zur Explosionsursache laufen
Die genaue Ursache der Explosion ist bislang noch nicht geklärt. Nach ersten Erkenntnissen könnte sich in dem Schmelzofen große Hitze gestaut haben. Die zuständigen Behörden wollen nun die technischen Anlagen und die Sicherheitsvorkehrungen in der Fabrik überprüfen.
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Die Polizei wartet außerdem darauf, die verletzten Arbeiter befragen zu können. Erst wenn ihr Gesundheitszustand dies zulässt, sollen sie Angaben zum Ablauf des Unglücks machen. Dabei soll auch geklärt werden, ob es vor der Explosion Hinweise auf technische Probleme gegeben hat.


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