NAN, THAILAND – Der Wasserstand des Nan-Flusses lag am 8. August an der Messstation N.1 bei 6,43 Metern und damit noch unterhalb der Uferkante. Gouverneur Chainarong Wong Yai ließ die Lage im Stadtgebiet überprüfen und Schutzmaßnahmen für einen weiteren Anstieg während der Hochwassersaison vorbereiten.
Nan-Fluss bleibt bei 6,43 Metern unter der Uferkante
Die Inspektion begann um 12.30 Uhr an der Messstation N.1 an der Phatthana-Phak-Nuea-Brücke. Die Behörden beschrieben die Gesamtlage als normal, obwohl sie den Pegel weiter verfolgen.
Gouverneur Chainarong Wong Yai war mit Vertretern der Bezirksverwaltung Mueang Nan, des Katastrophenschutzes und der Stadtverwaltung vor Ort. Bei einer Veränderung der Lage sollen die zuständigen Stellen rechtzeitig reagieren.
Stadt Nan baut Schutzlinien aus
Die Stadtverwaltung Nan hat an gefährdeten Stellen Sandsäcke zu Schutzlinien aufgeschichtet. Wasserpumpen stehen für einen sofortigen Einsatz bereit, falls starker Regen fällt oder der Wasserstand steigt.
Die Maßnahmen sollen das Hochwasserrisiko im Stadtgebiet verringern. Die Behörden bereiten sich damit auf die Hochwassersaison vor.
Ufer zwischen Nan und Fai Kaeo wird untersucht
Die Einsatzgruppe überprüfte den Übergangsbereich zwischen dem Stadtgebiet von Nan und der Tambon-Verwaltungsorganisation Fai Kaeo. Im Abschnitt zwischen Ban Nam Lom und Ban Hua Wiang Nuea wurden Uferstellen auf möglichen zusätzlichen Schutzbedarf untersucht.
Für einen weiteren Anstieg des Nan-Flusses ist die Verlegung von Big Bags vorgesehen. Angaben zur Anzahl oder zu allen genauen Verlegeorten wurden nicht gemacht.
Big Bags schützen das Krankenhaus Nan
Die Behörden verfolgten auch die Platzierung von Big Bags rund um das Krankenhaus Nan. Der Bereich soll vor den Folgen eines steigenden Wasserstands geschützt werden.
Damit soll die medizinische Versorgung der Bevölkerung weiterlaufen können. Die Schutzmaßnahmen am Krankenhaus bleiben Teil der laufenden Hochwasservorbereitung.
Behörden überwachen Pegel und Regenmenge
Die Provinz Nan hat die zuständigen Stellen angewiesen, Wasserstand und Niederschlagsmenge engmaschig zu kontrollieren. Personal, Geräte, Maschinen und Hochwasserschutzausrüstung sollen jederzeit einsatzbereit sein.
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Provinzverwaltung, Bezirksverwaltung, Katastrophenschutz, Stadtverwaltung und lokale Verwaltungsorganisationen sollen ihre Arbeit abstimmen. Die Behörden wollen die Entwicklung fortlaufend bewerten und bei einem Anstieg des Wassers sofort eingreifen.


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