BANGKOK – COVID-19-Fälle werden weiterhin festgestellt. Besonders ältere Menschen, Personen mit Vorerkrankungen, geschwächtem Immunsystem und Schwangere können schwer erkranken. Wer Symptome hat oder positiv getestet wurde, soll zu Hause bleiben, Kontakte meiden und sich bei Bedarf ärztlich behandeln lassen.
Am 20. August erklärte Dr. Monthian Kanasawat, Generaldirektor der Seuchenschutzbehörde, dass weiterhin COVID-19-Fälle festgestellt werden.
Risikogruppen sollen Symptome ernst nehmen
Nach Angaben des Generaldirektors der Seuchenschutzbehörde, Dr. Monthian Kanasawat, lässt sich COVID-19 inzwischen behandeln. Trotzdem besteht weiterhin das Risiko eines schweren Verlaufs.
Ältere Menschen, Personen mit Vorerkrankungen, Menschen mit geschwächtem Immunsystem und Schwangere sollen ihren Gesundheitszustand beobachten. Bei Beschwerden sollen sie sich sofort absondern, einen ersten Test machen und die Behandlungsempfehlungen des Arztes genau befolgen.
Bei Fieber oder Husten zu Hause bleiben
Zu den genannten Atemwegssymptomen gehören Fieber, Husten, Halsschmerzen, laufende Nase, Kopfschmerzen und Erschöpfung. Wer krank ist oder den Erreger nachweist, soll zu Hause bleiben und sich so weit wie möglich von anderen Menschen fernhalten.
Die Seuchenschutzbehörde rät davon ab, krank zur Schule oder zur Arbeit zu gehen. Die Ruhe zu Hause soll die Genesung fördern und zugleich das Ansteckungsrisiko für andere senken.
Maske tragen und enge Kontakte vermeiden
Wer die Unterkunft unbedingt verlassen muss, soll eine Maske tragen und sich regelmäßig die Hände waschen. Menschenansammlungen sowie geschlossene Räume mit schlechter Belüftung sollen gemieden werden.
Kranke Menschen sollen außerdem Abstand zu älteren Personen, Menschen mit Vorerkrankungen und Personen mit schwacher Immunabwehr halten. Erkrankte sollen durchgehend eine Maske tragen, besonders in der Nähe von Risikopersonen.
Bei schweren Beschwerden zum Arzt
Bei schweren Symptomen oder Sorgen über den eigenen Gesundheitszustand soll ein Arzt die Beschwerden beurteilen und eine passende Behandlung einleiten. Die Behörde verweist damit auf eine medizinische Abklärung, um schwere Komplikationen zu vermeiden.
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Weitere Informationen gibt es über die Hotline der Seuchenschutzbehörde unter der Telefonnummer 1422.

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