PATTAYA, THAILAND – Die Behörden in Chon Buri haben 70 Unternehmen mit ausländischen Anteilseignern oder Mitinvestoren für eine genaue Prüfung ausgewählt. 39 Unternehmen wurden als hochriskant eingestuft, 16 lieferten keine Erklärung. Alle Fälle liegen nun beim Department of Special Investigation (DSI).
39 Firmen gelten als hochriskant
Die Provinz hatte zunächst 70 Unternehmen für eine genaue Kontrolle ausgewählt. 54 Firmen reichten Erklärungen ein, 16 gaben keine Erklärung ab.
Bei der Risikobewertung wurden 39 Unternehmen der hohen Risikogruppe zugeordnet, 31 galten als weniger riskant. Das teilte Hathairat Keerival, die Handelschefin der Provinz, mit.
14.264 Firmen unter Beobachtung
In Chon Buri wurden insgesamt 14.264 Unternehmen mit ausländischen Anteilseignern oder ausländischen Mitinvestoren als Fälle für eine Risikoüberwachung erfasst.
Die Behörden suchen nach Firmen, die thailändische Strohleute einsetzen oder Land widerrechtlich halten. Eine ausländische Beteiligung allein sei jedoch kein Gesetzesverstoß, stellten die Verantwortlichen klar.
350 Firmen besitzen Land in Banglamung
Im Bezirk Banglamung halten nach Angaben des örtlichen Landamts 350 Unternehmen mit ausländischer Beteiligung Land. Die Zahl nannte Chaiporn Prasertsiri vom Landamt in Banglamung.
Mehr als 7.000 Personen und Unternehmen werden der Gruppe mit möglichem Strohleute-Risiko zugerechnet. Das Handelsamt der Provinz und das DSI prüfen diese Fälle gemeinsam.
Parlament will Datenaustausch ausbauen
Die Zahlen wurden am Freitag, dem 18. September, bei einer Sitzung des außenpolitischen Ausschusses des Repräsentantenhauses im Rathaus von Pattaya vorgestellt. Den Vorsitz führte der erste stellvertretende Ausschussvorsitzende Wasawat Phuangphonsri.
Die Ergebnisse sollen dem Parlament vorgelegt werden und den staatlichen Kampf gegen Strohleute und sogenanntes graues Kapital unterstützen. Die Ausschussmitglieder forderten gemeinsame Daten zu Transaktionen, Anteilseignern und Grundstücken, damit Ermittler größere Netzwerke verfolgen können. Pattayas Bürgermeister Poramet Ngampichet und der Gouverneur von Chon Buri, Naris Niramaiwong, empfingen die Delegation.
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Als ich vor 13 Jahren ein Haus „erwerben“ wollte , wurden mir von namhaften deutsch/thailändischen Agenturen die Gründung einer Firma wärmsten empfohlen. Auch in Deutschland ist es üblich , dass Firmen ohne Umsatz vom Finanzamt als Hobby eingestuft werden. Daher habe ich einen 30 jährigen Pachtvertrag abgeschlossen, wurde aber von Bekannten belächelt, die sich für die Firmengründung entschieden haben.
Die Gesetzgebung in Thailand ist nicht dafür geeignet das Ausländer darauf bauen können ein Eigentum / Geschäft im Land, dauerhaft auch nutzen + beliebig halten +/oder verkaufen zu dürfen – wenn es dem Staat oder dem thail. Nachbarn nicht gefällt. Die wenigen – legalen Wege – die es gibt sind – zwingend – einzuhalten. Manche lernen es nur auf “ die harte Tour “ !!!
Vielleicht sollte man am Flughafen, an den Land-Zollstellen, bei allen Botschaften und Konsularen am Eingang ein riesengroßes Schild aufstellen: „Achtung: Thai-Gesetze gefährden Ihre finanzielle Gesundheit. Thai-Gesetze benachteiligen Ausländer! Bevor Sie Land, Haus, Condo, Auto usw. erwerben oder ein Unternehmen gründen, lassen Sie sich von mindestens 2 Nicht-Thai-Rechtsanwälten beraten und lesen Sie unbedingt selbst den Gesetzestext.“ Darunter Bilder von Land- und Stadtstreichern, von zerstörten Häusern und heruntergekommenen Bars.
mit deinem pachtvertrag kannste dir auch den a… abwischen–bist doch nur der pächter-mal schauen wenn die familie mit allen verwandschaften ins haus einziehen wie lange du bleibst–die gerufene polizei lacht bloss dähmlich–die thais halten zusammen!
Ja, deshalb lebe ich auch alleine. Was Du sagst, kann passieren , wenn eine Thai im Haus registriert ist. Dann kommt die Verwandschaft und ekelt Dich raus.
Wer nämlich, ziemlich und dämlich mit ‚h‘ schreibt, ist nämlich ziemlich dämlich.
Es sind aber nicht nur die thais die zusammen halten, auch manche Ausländer – wenn es hart auf hart kommt – gez. Smith & Wesson. Ein solcher Fall – aus dem Freundeskreis – ist mir selber bekannt, (kommt für mich selber aber nicht in Frage).