CHIANG MAI, THAILAND – Vier Thailänder erhielten nach Razzien in illegalen Glücksspielstätten Haftstrafen auf Bewährung. 20 ausländische Staatsangehörige wurden der Einwanderungsbehörde übergeben und bereits in ihre Heimatländer zurückgeschickt, teilte der stellvertretende Innenminister Pholphee Suwanchawee am 29. September 2026 mit.
Vier Thailänder erhalten Haft auf Bewährung
Die vier Thailänder wurden zu jeweils drei Monaten Haft verurteilt. Die Strafen sind für ein Jahr zur Bewährung ausgesetzt.
Auch für ausländische Staatsangehörige können Besuche nicht genehmigter Glücksspielstätten Folgen haben: Neben einem Strafverfahren drohen Maßnahmen der Einwanderungsbehörde und die Rückführung ins Heimatland.
Sechs Konten für weitere Prüfung gemeldet
An der ersten Adresse fanden die Beamten vier Bankkonten, die mit QR-Codes verknüpft waren. An der zweiten waren es zwei.
Die Angaben zu den Konten gingen zur weiteren Untersuchung an die Behörde zur Bekämpfung der Geldwäsche, kurz AMLO.
Berichte über mehr als 50 weitere Spielstätten
Bislang seien in Chiang Mai zwei Glücksspielorte entdeckt worden, sagte Pholphee. Seit dem Einsatz gingen jedoch weitere Hinweise ein, denen zufolge es mehr als 50 zusätzliche Orte geben könnte.
Die Angaben sind noch nicht überprüft. Die mutmaßlichen Spielstätten sollen sich in großen Provinzen im ganzen Land befinden und nicht auf Chiang Mai beschränkt sein.
Betreiber sind noch nicht ermittelt
Wer hinter den Glücksspielbetrieben steht, ist bislang ungeklärt. Sollten die Finanzermittlungen die Verantwortlichen feststellen, würden die Behörden weitere Einzelheiten bekannt geben.
Pholphee kündigte an, die Behörden würden ihre Arbeit abschließen und dafür sorgen, dass Verantwortliche bestraft und strafrechtlich verfolgt werden. Weitere Informationen sollen folgen, sobald der Fall vorankommt.
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Sauber! Da bekommen ein paar Thailänder einen symbolischen Klapps auf die Finger und beteiligte Ausländer werden abgeschoben. Kann man nur zur Kenntnis nehmen.