Schock im Einkaufszentrum: Ausländer stürzt in den Tod

Nur ein Reisepass gibt den Ermittlern bisher Hinweise auf den Toten: Wer war der Mann, der in die Tiefe fiel, und war es wirklich ein Unfall oder mehr?

Ausländer stürzt in Einkaufszentrum in den Tod
Matichon

BANGKOK, THAILAND – Ein Mann aus Taiwan, etwa 40 Jahre alt, ist in einem bekannten Einkaufszentrum am Siam Square zwischen dem 2. und 3. Stock in die Tiefe gestürzt. Er landete im Untergeschoss B1 und starb später im Polizeikrankenhaus. Die Polizei von Pathumwan wertet Überwachungsvideos aus, um die Ursache zu klären.

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Kamerabilder sollen die Ursache zeigen

Polizisten der Streife prüften den Ort des Geschehens, nachdem der Schwerverletzte ins Polizeikrankenhaus gebracht worden war. Sie befragten Zeugen und zuständige Sicherheitskräfte, um erste Tatsachen zu sammeln.

Zusätzlich sichten die Ermittler die Aufnahmen der Kameras im Einkaufszentrum. Sie sollen klären, wie es zu dem Sturz kam und was genau geschah.

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Reisepass hilft bei der Identifizierung

Die Beamten prüfen unter anderem einen gefundenen Reisepass. Damit wollen sie die Person identifizieren und ihre Beziehung zum Verstorbenen klären.

Die Polizei hat die taiwanische Vertretung eingeschaltet, um Angehörige ausfindig zu machen. Diese Suche läuft seit dem 6. November.

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Obduktion im Polizeikrankenhaus

Oberst Sirichat Chanphromma, Leiter der Polizeistation Pathumwan, erklärte am 7. November, dass alles nach den gesetzlichen Vorgaben abläuft. Die Obduktion zur Todesursache wurde mit dem Polizeikrankenhaus abgestimmt und läuft noch.

Die Identität des Mannes und die Suche nach seinen Angehörigen sind in Arbeit. Auch weitere zuständige Stellen wurden laut dem Polizeichef bereits eingebunden.

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Erste Hilfe im Einkaufszentrum

Das Einkaufszentrum hat nach Angaben des Polizeichefs Schulungen für solche Fälle durchgeführt, wie es die gesetzlichen Vorschriften verlangen. Deshalb leistete das Personal während des Vorfalls Hilfe.

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Bald soll es eine Besprechung mit allen Beteiligten geben, auch mit den Rettungskräften. Dabei soll die Zusammenarbeit am Einsatzort klarer geregelt werden.

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Quelle: Matichon

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