PATONG, THAILAND – Auf der Bangla Road in Patong ist es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einer ausländischen Frau und mehreren thailändischen Transfrauen gekommen. Ein Video des Vorfalls verbreitete sich in sozialen Netzwerken. Polizeiliche Anzeigen sind bislang nicht bekannt, Hintergrund und Auslöser bleiben unklar.
Hergang laut Videoaufnahme nicht eindeutig klärbar
Ein in sozialen Netzwerken verbreitetes Video zeigt eine Auseinandersetzung auf der Bangla Road, die mit einem verbalen Streit begann und körperlich eskalierte. Datum und Uhrzeit der Aufnahme sind nicht bekannt.
Die ausländische Frau soll laut Angaben in sozialen Netzwerken russischer Staatsangehörigkeit sein. Eine offizielle Bestätigung liegt nicht vor.
Augenzeugen berichten von vorangegangenem Streit
Mehrere thailändische Nutzer sozialer Netzwerke, die nach eigenen Angaben vor Ort waren, behaupteten, die ausländische Frau habe stark alkoholisiert und provokativ gewirkt.
Laut diesen Berichten soll es vor dem körperlichen Vorfall zu einer verbalen Konfrontation auf offener Straße gekommen sein. Eine unabhängige Verifikation dieser Darstellung ist nicht möglich.
Unbeteiligte beendeten den Vorfall
Einem thailändischen Mann gelang es laut Videoaufnahme, die Situation zu entschärfen. Die ausländische Frau verließ anschließend den Bereich.
Verletzungen wurden öffentlich nicht gemeldet. Auch eine Stellungnahme der Polizei liegt bislang nicht vor.
Keine Anzeige erstattet – rechtliche Konsequenzen offen
Zum Zeitpunkt der Berichterstattung gab es keine Hinweise, dass eine der beteiligten Personen offiziell Anzeige bei der Polizei erstattet hat.
Damit bleibt offen, ob Ermittlungen eingeleitet werden oder ob der Vorfall ohne strafrechtliche Konsequenzen bleibt.
Wiederkehrende Vorfälle in Touristenzonen
Bereits am 7. März war in Pattaya ein ähnlicher Fall bekannt geworden, als eine ausländische Frau auf der Walking Street in eine körperliche Auseinandersetzung verwickelt wurde.
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Auch in Pattaya kursierte ein Video, und auch dort blieb der Auslöser unklar. Nutzer forderten eine Untersuchung und eine stärkere Präsenz der Behörden in belebten Touristenbereichen während der Nachtzeiten.



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