NARATHIWAT – Ein lauter Knall, dann Chaos: Ein Bombenanschlag auf ein Straßendurchlassrohr hat zwei malaysische Touristen verletzt und ein Auto schwer beschädigt.
Explosion an der Sapom-Kreuzung
Der Anschlag erschütterte am 29. Juni 2069 um 11:41 Uhr die Einfahrt zum Bezirk Tak Bai. Unbekannte Täter zündeten einen Sprengsatz an einem Durchlassrohr nahe der Sapom-Kreuzung im Dorf Ban Phrai Wan.
Direkt an der Fahrbahnseite detonierte die Bombe und hinterließ ein Bild der Verwüstung. Ein Fahrzeug, das sich im Explosionsradius befand, wurde schwer beschädigt.
Zwei Malaysier im Krankenhaus
Bei dem Anschlag wurden zwei malaysische Touristen verletzt. Erste Rettungskräfte und Beamte des Internal Security Operations Command (ISOC) Region 4 Forward leisteten umgehend Hilfe vor Ort.
Die Verletzten wurden zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Ihr genauer Zustand ist derzeit nicht bekannt.
Polizei riegelt Tatort ab
Unmittelbar nach der Explosion sicherten Einsatzkräfte das Gebiet weiträumig ab und regelten den Verkehr. Gleichzeitig rückte das Sprengstoffentschärfungskommando an, um nach weiteren gefährlichen Gegenständen zu suchen.
Die Beamten richteten eine Task Force ein, um die Lage zu stabilisieren und die Ermittlungen zu koordinieren.
Forensiker jagen die Bombenleger
Spezialisten der Forensik-Einheit trafen kurz darauf ein, um den Tatort akribisch nach verwertbaren Spuren abzusuchen. Jeder noch so kleine Hinweis wird gesichert, um die Täter identifizieren zu können.
Die Polizei leitete umgehend die Fahndung ein. Die Verantwortlichen sollen so schnell wie möglich gefasst und vor Gericht gestellt werden.
Angriff auf Tourismus und Wirtschaft
Das ISOC Region 4 Forward Command verurteilte die Tat scharf. Ein solcher Vorfall untergrabe unweigerlich das Vertrauen in den Tourismus und schade dem Wirtschaftsklima der gesamten Provinz.
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Die Sicherheit von Leben und Eigentum der Bevölkerung sei dadurch massiv beeinträchtigt, so die offizielle Stellungnahme der Sicherheitskräfte.
Behörden bitten um Hinweise
Die Ermittler bitten nun die Bevölkerung um Mithilfe. Wer verdächtige Personen oder Aktivitäten im Bereich Phrai Wan beobachtet hat, soll sich melden.
Hinweise werden rund um die Uhr über die Hotline des ISOC Region 4 Forward unter der Nummer 1341 sowie bei den örtlichen Spezialeinheiten entgegengenommen.



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