Kanchanaburi, Thailand – Die Polizei hat einen 44-jährigen Nachbarn wegen Vergewaltigung und vorsätzlichen Mordes festgenommen, nachdem die Leiche einer 44-jährigen Frau verwest hinter einer Zuckerfabrik gefunden worden war. Der Tatverdächtige gestand laut Ermittlern, die Ehefrau des Mannes wird zur Klärung möglicher Beteiligung befragt.
Haftbefehl und Festnahme
Bei einer Zusammenfassung des Falls am 16. Mai in der Polizeistation Mueang Kanchanaburi legten die Ermittler einen Haftbefehl Nr. 389 gegen den Nachbarn Somro Ru-rawang, genannt „Tae“, vor.
Die Anklage umfasst Vergewaltigung und vorsätzlichen Mord; der 44-jährige Beschuldigte wurde in Zusammenhang mit dem Fund der Leiche festgenommen.
Leiche hinter Zuckerfabrik entdeckt
Hinter einer Zuckerfabrik in der Provinz Kanchanaburi fand die Polizei den Leichnam der 44-jährigen Frau in verwestem Zustand, aufgehängt an einem Baum.
Die Frau war zuvor vier Tage lang verschwunden, bevor ihr Körper entdeckt wurde.
Geständnis des Verdächtigen
Nach Angaben der Ermittler gestand Somro, die Tat begangen zu haben; er gab an, dass ein Streit während gemeinsamer Trinkgelage der Auslöser gewesen sei.
Die Polizei führt die Darstellung des Beschuldigten als Teil der Ermittlungen weiter und sammelt Spuren und Zeugenaussagen.
Familie bereitet Trauer vor
Die Angehörigen der Toten bereiten die Trauerfeier am Wat Lum Pong Siao in Wang Yen, Mueang Kanchanaburi, vor; ein Termin für die Einäscherung steht noch nicht fest.
Der 41-jährige Ex-Mann der Verstorbenen, Singhan, sagte, er habe zuletzt am 10. Mai gegen 06:00 Uhr Kontakt zu ihr gehabt und den Abbruch der Verbindung als verdächtig wahrgenommen.
Polizei informiert und verhört Zeugen
Bei der Pressezusammenkunft waren Polizeichef Phosawee Rueangphu und sein Stellvertreter Jomphon Rujiradamrongchai anwesend, die den Ermittlungsstand erläuterten.
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Die Beamten nahmen die Ehefrau des Festgenommenen zur detaillierten Befragung mit, um eine mögliche Beteiligung zu prüfen.



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