Brite sitzt fest: Handy einer Deutschen eingesteckt
Obwohl zwei Polizisten vor Gericht von einem Missverständnis sprachen, gibt es nach sieben Anhörungen kein Urteil, und seine Mutter hütet fremde Hunde für die Anwaltskosten.
Ihr deutschsprachiges Nachrichtenmagazin in Thailand
Obwohl zwei Polizisten vor Gericht von einem Missverständnis sprachen, gibt es nach sieben Anhörungen kein Urteil, und seine Mutter hütet fremde Hunde für die Anwaltskosten.
Über 3.100 Erkrankte, die meisten im Isan: Die Bakterien lauern in Erde und Wasser, die Symptome ähneln vielen Infektionen, und nach der Ansteckung kann es bis zu einem Jahr dauern.
Ein Generalmajor leitete den Einsatz gegen Drogen und illegale Schusswaffen, mehrere Behörden waren dabei, doch Ergebnisse nennt der erste Bericht nicht.
Gouverneur und Polizeigeneral haben die Aktion „Nominee Crackdown“ gestartet, bei der Steuerbehörde, Zoll und Arbeitsamt mitziehen, und die Ermittler wollen bis in alle Ebenen der Betriebe vordringen.
Ein Flug der China Airlines nach Taiwan endete für 116 Passagiere in einem Hotel, und warum das Hauptfahrwerk im Belag stecken blieb, ist bislang völlig offen.
Hohe Energiekosten, Bürokratie, das EU-Freihandelsabkommen: AfD-Politiker Chrupalla und Komning sprachen in Bangkok mit Parlamentariern, AHK und Unternehmen.
Sieben Stunden zum Packen: Rund 200 Bewohner der „Odyssey“ stranden in Kambodscha. Der Betreiber nennt explodierende Spritkosten als Grund.
Die Police soll Todesfälle und Behandlungskosten abdecken, doch viele Besucher haben längst eine eigene und Hotels und Reisebüros halten den Zwang für überflüssig.
Der Chabad-Chef nutzte bei 16 Ein- und Ausreisen nach Australien seinen US-Pass, zuletzt im Januar, und das Innenministerium sieht bei Aufschub ernsten Schaden für das Land.
Vorher kappt die Stadt Strom und Wasser der Gebäude, 40 Polizisten stehen bereit, und gegen 26 mutmaßliche Überbauer gehen ab Montag Anzeigen bei der Polizei ein.
Gestern kamen Kleinwagen und Motorräder auf der Sukhumvit Road vor der Autobahnpolizei nicht mehr durch, dabei hatte der Bürgermeister schon im Oktober Dauerbeobachtung der Überflutungspunkte angeordnet.
Zwei getrennte Gruppen fanden sich zufällig im Wald wieder, nachdem sie den Weg verloren hatten. Die Retter brauchten rund zwei Stunden und einen langen Umweg.
Ein Online-Bekannter hatte sie nach Thailand eingeladen, am Flughafen nahmen ihr Fremde binnen zehn Minuten das Telefon ab und fuhren Richtung Myanmar, und im August traf es schon eine andere Frau.
Kameras zeigen, dass der 40-Jährige allein im Auto zum Wohnkomplex kam, doch die Polizei sichert noch weitere Beweise, um die Umstände vollständig zu klären.
Die Aberkennung ist abgeschlossen, doch erst nach der Antwort des Staatsrats beginnt die Rückforderung; eine konkrete Summe steht noch nicht fest.