Arsen in Fluss: Behörden warnen vor Garnelen und Muscheln
Familien zahlen bis zu 1.800 Baht im Monat für sauberes Wasser, auch Blei liegt über dem Grenzwert, und eine erste Studie zeigt auffällige Leberwerte bei Anwohnern des Flusses.
Ihr deutschsprachiges Nachrichtenmagazin in Thailand
Familien zahlen bis zu 1.800 Baht im Monat für sauberes Wasser, auch Blei liegt über dem Grenzwert, und eine erste Studie zeigt auffällige Leberwerte bei Anwohnern des Flusses.
Anwohner entdeckten das Tier zwischen Bananenstauden hinter einer Firma, wo es das Maul immer wieder öffnete und schloss, bis Fischereibeamte und Freiwillige am Abend mit Booten und Schaumstoff anrückten.
Eine Facebook-Seite zeigte einen Überweisungsbeleg an ein Konto auf den Namen des Premierministers, doch die Bank findet die Kontonummer nicht und der Mann bestreitet, die Seite zu besitzen.
Die Großmutter und die siebenjährige Schwester wurden verletzt. Die Polizei wertet Überwachungskameras aus und entscheidet danach, ob Anklage erhoben wird.
Auf mehr als 10 Rai war der Großteil schon zugeschüttet, nur Drahtreste, Gummischläuche und Big Bags blieben sichtbar, doch ob der Abfall gefährlich ist, soll erst ein Labor klären.
Nach einer Operation holte ein Polizeihubschrauber die 26-Jährige nach Bangkok, und der Polizeichef verlangt für sie volle Unterstützung bei Behandlung und Sozialleistungen.
Auf manchen Flügen nach Thailand bleiben bis zu 30 Prozent der gebuchten Passagiere weg, und die Airlines suchen jetzt dringend das Gespräch mit der Tourismusbehörde.
Das Kabinett hat grünes Licht gegeben, doch nur für bestimmte Kraftstoffe, und wie viel Autofahrer tatsächlich an der Zapfsäule sparen, legt erst das Energieministerium fest.
Der Mann aus Mumbai hatte 1.000 Fünfzig-Pfund-Scheine und 100 Hundert-Dollar-Noten dabei, doch ob Anklage droht und was mit dem Geld geschieht, sagt der Zoll bislang nicht.
Der Südafrikaner Benjamin Mauerberger knüpfte laut Behörden Kontakte bis in die höchsten Regierungskreise und floh im September 2025 kurz vor der großen Polizeiermittlung aus Thailand.
Die Verwaltung alarmierte am 17. Oktober die Touristenpolizei, die den Mann ruhig ansprach und sicher wegbrachte – danach stand die Wahl zwischen seiner Unterkunft und einem Krankenhaus.
Lichter, Musik und Drohnen verwandeln einen Monat lang die Ufer in Bangkok. Das Lichterfest geht in die fünfte Runde, doch eine wichtige Zahl ist diesmal kleiner als zuletzt.
Ein Mann ohne Hemd verstreut im Patonger Nachtleben Banknoten, Touristen sehen zu und Leute hasten auf die Fahrbahn. Wie viel Geld er in die Luft warf, ist unklar.
Die Flammen brachen im ersten Stock aus und Löschfahrzeuge rückten an, doch ob es Verletzte oder Tote gab und wie hoch der Schaden ist, bleibt zunächst unklar.
Der gesuchte Mann soll sich als Polizist ausgegeben und Schusswaffen betrügerisch beschafft haben, während Rolex-Uhren und Goldbarren die Spur des Geldes verwischen sollten.