Starkregen-Warnung für ganz Thailand
Die Warnung gilt landesweit. Auf dem Meer können die Wellen in Gewitterzonen über zwei Meter hoch werden.
Ihr deutschsprachiges Nachrichtenmagazin in Thailand
Die Warnung gilt landesweit. Auf dem Meer können die Wellen in Gewitterzonen über zwei Meter hoch werden.
Ein Baobab-Garten, ein Riesen-Kapokbaum aus Südamerika und ein nachgebautes Isan-Dorf locken ab 1. November ans Nong-Da-Feuchtgebiet, doch die Regierung will die Provinz damit zum Zentrum der Mekong-Region machen.
Erste Tests fanden Antimon mit bis zu 720.000 ppm und Cadmium bei 190.000 ppm. Ob das Material als gefährlicher Abfall gilt, ist noch offen.
Ab dem 1. November 2026 gilt die Regel für Zahlende und die Personen oder Agenturen, die Anzeigen präsentieren. Plattformen müssen Angaben zu Werbekunden mindestens 90 Tage nach Kampagnenende aufbewahren.
Wer mehr Strom erzeugt als er verbraucht, darf den Überschuss an den Staat verkaufen, doch die Opposition spricht von einem Blankoscheck und die Kredite prüft ein Gremium ohne Weisungspflicht.
Fotos in sozialen Medien lösten den Einsatz aus, nun verlieren die Frauen ihre Aufenthaltserlaubnis und landen auf einer schwarzen Liste, die ihnen jede Rückkehr nach Thailand verbietet.
Sie blieb unverletzt, wirkte aber offenbar stark berauscht. Vorausgegangen sein soll ein Streit mit einem 41 Jahre alten Türken, der eine Kopfwunde hatte.
Sechs Fahrzeuge wurden beschädigt und zwei Menschen verletzt, bis Bürger den 45-Jährigen 15 Kilometer weiter an einer Tankstelle stoppten, doch sein Grund für die Fahrt überrascht.
Binance konnte rund 3 Milliarden Dollar sperren lassen. Cybersicherheitsfirmen vermuten Hackergruppen aus Nordkorea hinter dem Angriff. Bestätigt ist das bislang nicht.
Der Schaden liegt laut Ermittlern bei über 200 Millionen Baht. Gegen 39 Beteiligte wurden Haftbefehle erlassen, 16 Gesuchte sind noch auf der Flucht.
Die Familie hatte ihm Besuche nur im Haus erlaubt, nun jagt die Polizei ihn im Wagen und muss äußerst vorsichtig bleiben, weil der Zweijährige ganz vorne sitzt.
Eine Frau aus Burundi mit abgelaufenem Pass, ein Kasache, der 355 Tage auf Geld aus der Heimat wartete, und drei Inder aus Tak trafen sich zufällig im Bus aus Mae Sot.
Polizeigeneral Tatchai reiste persönlich an die Grenze, ordnete schärfere Kontrollen an und ließ prüfen, ob die drei Gefesselten Opfer von Menschenhandel wurden.
Das Landamt prüft jedes Grundstück einzeln, auch Verwandte mit thailändischem Pass stehen unter Beobachtung, und bei Verstößen drohen Beschlagnahmung und Zwangsverkäufe.
Fünf Fährbetreiber bringen inzwischen immer mehr Gäste auf die Insel, doch die Tourismuschefin will Koh Kood zur Premium-Insel machen und von Schnorcheln und Strand wegkommen.