PATTAYA, Thailand – Seit fast einer Woche liegt ein Touristenboot schwer beschädigt am Pattaya Beach, direkt am belebten Abschnitt nahe der Soi Pattaya 1. Am späten 8. Juli riss die Ankerleine, Sturm und hohe Wellen schleuderten das Schiff an den Strand. Jetzt schlagen Anwohner und Strandbetreiber Alarm: Sie warnen vor einem Imageschaden für das Urlaubsparadies und vor gefährlichen Wrackteilen.
Ankerleine riss – Boot trieb 200 Meter an den Strand
Ursprünglich lag das mittelgroße Boot etwa 200 Meter vor der Küste. Starke Winde und raue See ließen die Leine reißen, die Wellen drückten den Rumpf gegen die Küstenlinie.
Seitdem steckt das Schiff fest, die rechte Seite des Rumpfes ist schwer beschädigt. Eine sofortige Bergung war wegen der gefährlichen Seebedingungen nicht möglich.
Besitzer rätselt über Riss – Reparatur kostet Hunderttausende
Bootsbesitzer Prasit Sukkul, 59, eilte nach einem Alarm zum Strand. Er schätzt die Reparaturen auf mehrere hunderttausend Baht.
Obwohl das Boot fast ein Jahr nicht mehr für Touren genutzt wurde, sei es regelmäßig gewartet worden. Warum die Ankerleine riss, kann er sich nicht erklären – ein hochbelastbares Seil hätte den Kräften eigentlich standhalten müssen.
Anwohner und Geschäftsleute drängen auf Bergung
Strandbetreiber und Anwohner fordern Pattaya City und die maritimen Behörden auf, den Abtransport mit dem Besitzer zu beschleunigen. Das gestrandete Schiff stört das gepflegte Bild des Strandes.
Lokale Unternehmen befürchten, dass schon kleine Wellen Wrackteile bewegen und zur Gefahr werden könnten. Sie warnen vor einem Vertrauensverlust bei thailändischen und internationalen Gästen.
Kein Zeitplan – Druck auf die Stadt wächst
Fast eine Woche nach dem Vorfall gibt es noch keinen konkreten Bergungstermin. Die Stadt und die Schifffahrtsbehörden stehen nun unter wachsendem Druck, den Strand wieder freizubekommen.
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Ich Denke, das es einfach als ein neues Highlight am Strand den Touristen und Einheimischen verkauft wird… ;-)
Ist einfach günstiger.. ;-)
Also ich kenne -mindestens- 2 weitere Orte in Deutschland + Spanien in denen -seit Jahren- gestrandete Boote am Strand eine “ Attraktion “ darstellen + auch auswärtige Touristen anlocken. In Pattaya soll dagegen alles -anders- sein, man sorgt sich um den “ guten Ruf ? “ + den Vertrauensverlust der in- + ausl. Gäste, dabei sind diese, auch aus der Vergangenheit, schon viel Schlimmeres gewohnt. Wichtig ist – das der thail. Besitzer/Eigner – nicht wie so oft, aus der Verantwortung entlassen wird + die Stadt Pattaya auf den Kosten einer möglichen Bergung sitzen bleibt. Der Besitzer hat es offensichtlich mit der Kontrolle + Sorgfaltspflicht für sein Eigentum nicht so genau genommen, andernfalls hätte er die gerissene Ankerkette schon längst austauschen müssen. Die anstehenden Bergungskosten – die jetzt ungleich höher sind – wären ihm dann erspart geblieben. Jetzt wird er sicher sagen – wie eigentlich immer – wenn es bei Thailändern ums bezahlen geht “ Have no money “ – darauf kann man Wetten abschließen.