Or Samet, Thailand – Kambodschanische Soldaten feuerten am 13. Mai am Abend mehrfach in Richtung des Or Samet‑Gebiets; thailändische Beamte hatten am selben Tag bereits morgens zwei Warnschüsse abgegeben, nachdem Ausländer nahe Stacheldraht gesichtet wurden. Die thailändischen Sicherheitskräfte bewerten das Feuer als Überprüfung der Linie und halten das Gebiet mit einer rund um die Uhr laufenden Überwachung unter Kontrolle.
Abendlicher Schusswechsel: 11 Schuss gemeldet
Die 2. Armeeregion erhielt nach Angaben der Suranaree‑Armee am 13. Mai um 18:40 Uhr Meldungen, dass kambodschanische Soldaten entlang des Or Samet‑Gebiets Schusswaffen einsetzten.
Berichtet wurden insgesamt 11 abgegebene Schüsse an mehreren Punkten; die Aktion fand in der Abenddämmerung statt, als es dunkel wurde und Regen einsetzte.
Ausgangspunkt war Hügel 278
Als Ausgangspunkt nannten die Berichte Hügel 278, östlich von Chong Chom, von dort sei in Richtung des Marktes auf der Ostseite der Straße ins Or Samet‑Gebiet geschossen worden.
An den einzelnen Punkten wurden jeweils etwa ein bis zwei Schüsse abgegeben; nach dem Vorfall setzte starker Regen ein und weitere Bewegungen der kambodschanischen Seite wurden nicht festgestellt.
Morgens: Warnschüsse gegen Ausländer
Bereits am Morgen des 13. Mai gegen 09:00 Uhr entdeckten thailändische Beamte Ausländer mit westlichem Erscheinungsbild nahe dem Stacheldraht an der Zufahrtsstraße nach Or Samet.
Die Beamten gaben daraufhin zwei Warnschüsse ab, um ein Eindringen zu verhindern und Missverständnisse zu vermeiden, die die Grenzsicherheit beeinträchtigen könnten; die Nationalität der Personen ist unbekannt.
Behördenbewertung und Überwachung
Die thailändische Sicherheitseinheit wertet das Feuer der kambodschanischen Seite als eine Überprüfung der Linie; die Gesamtlage werde als unter Kontrolle beschrieben.
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