Motorradfahrer stirbt nach Kollision mit Hund

Tragischer Unfall in Khlong Luang: Ein Motorradfahrer prallte gegen einen Hund und stürzte. Für den 36-Jährigen kam jede Hilfe zu spät.

Motorradfahrer stirbt nach Kollision mit Hund
KhaoSod English

PATHUM THANI, Thailand – Ein 36-jähriger Motorradfahrer ist auf der Phahonyothin Road im Bezirk Khlong Luang ums Leben gekommen. Seine Honda Wave prallte gegen einen Hund, der Mann stürzte auf die Fahrbahn und wurde anschließend von einem Pick-up erfasst.

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Motorradfahrer stürzt nach Kollision mit Hund

Der Unfall ereignete sich auf der stadtauswärts führenden Parallelfahrbahn im Ortsteil Khlong Nueng. Die Polizei von Khlong Luang wurde am Samstag über den Zusammenstoß informiert.

Nach dem Sturz wurde der Motorradfahrer von dem Isuzu-Pick-up erfasst. Die Polizei untersucht weiter, wie sich der Unfall genau abgespielt hat.

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Identität des Verunglückten

Bei dem Getöteten handelt es sich um Pruettinan Tong-on. Sein Körper lag in der Mitte der Straße.

Die Helfer der Ruam Katanyu Foundation wurden beauftragt, den Leichnam zur detaillierten rechtsmedizinischen Untersuchung zu bringen.

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Beschädigte Fahrzeuge am Unfallort

In der Nähe fanden die Beamten das beschädigte Motorrad mit einem Kennzeichen aus Phra Nakhon Si Ayutthaya. Rund 50 Meter entfernt stand der Isuzu-Pick-up mit einem Kennzeichen aus Bangkok.

Am Kennzeichen und an der vorderen Stoßstange des Pick-ups waren Aufprallspuren zu sehen. Der 47-jährige Fahrer Watthana Silanamthiang blieb am Unfallort und machte gegenüber der Polizei Angaben.

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Polizei sichert Beweise

Polizisten und Verkehrskräfte dokumentierten den Unfallort und fertigten Beweisfotos an. Ein Rechtsmediziner des Thammasat-Universitätskrankenhauses war ebenfalls vor Ort.

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Die Behörden wollen die Angehörigen des Opfers benachrichtigen, damit sie den Leichnam abholen und die religiösen Zeremonien organisieren können. Die Ermittlungen zum Unfallhergang laufen weiter.

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Quelle: Khaosod English

11 Kommentare zu „Motorradfahrer stirbt nach Kollision mit Hund“

  1. das passiert, wenn eine Gesellschaft streunende Hunde in ihrer Sorglosigkeit und „mei pen Rai“-Mentalität akzeptiert!

      1. Antwort auf: Roman

        die Gefahr durch freilaufende Hunde in Thailand einen Unfall zu haben ist aber doch um das zigfache höher, oder nicht?

        1. Antwort auf: Cito

          Wenn man beim fahren die Augen offen hat nicht. Zudem ist die Gefahr ungleich grösser ein freilaufendes Kind zu treffen.

          1. Antwort auf: Roman

            das Verhalten eines Tieres ist weniger berechenbar, als das eines Kindes!
            KI sagt dazu:
            🐕 Warum Tiere schwerer kalkulierbar sind
            Instinkt statt Vernunft: Kinder können Regeln lernen und bewusst anwenden, Tiere reagieren spontan auf Reize (Geräusche, Bewegungen, Gerüche).

            Keine Vorwarnung: Ein Hund springt plötzlich auf die Straße – ohne „Absicht“ oder Bewusstsein für Gefahr.

            Unterschiedliche Temperamente: Selbst innerhalb einer Rasse oder Art ist das Verhalten extrem variabel.

            Fehlende Verantwortung: Kinder lernen irgendwann, dass ihr Handeln Konsequenzen hat. Tiere handeln ohne diesen Bezug.

  2. Und wo ist der Besitzer von dem Hund? Gehoert wieder Niemanden, der fuer den Schaden aufkommt.
    Vor Jahren fuhren noch Hundefaenger durch die Orte und es ging ab nach China.
    Ist nun wohl vorbei und die Stadtverwaltungen kuemmern sich nicht genug.

  3. Ist schon traurig das es immer wieder zu solchen Unfällen kommt.
    Im Laufe der Jahre hatten drei Bekannte von mir auch jeweils einen Unfall mit einem Freilaufenden Hund.
    Immer Nachts, da sind die Hunde scheinbar aggressiver gegenüber Zweirädern. Einmal nur Schürfwunden, zweimal Knie und Beinverletzung.

    1. Antwort auf: hugo

      Ja, ich hatte schon 3 Mal die Ehre. Einmal um 1 Uhr am Morgen auf der 3 spurigen Umgehungsstraße. Kein Verkehr, plötzlich steht ein Hund in der Mitte. Konnte knapp ausweichen (mit dem Auto), aber noch leicht erwischt. Beim 2. Mal mit dem Motorrad auch bei Dunkelheit um etwa 19 Uhr. Ein Hund verbellte ein entgegenkommendes Auto. Ich konnte noch soweit abbremsen, daß er mir vors Rad lief, als ich fast schon im Stillstand war und nur noch so umgestoßen wurde. Nur Kratzer am Motorrad. Beim 3. Mal etwa gegen 17 Uhr (es war also noch hell), wo ein Hund hinter einem Auto herauskam. Bei Vollbremsung aus 70 (unbebauter Bereich) konnte ich nicht mehr ausweichen, erwischte seinen Kopf voll, konnte aber das Motorrad aus dem Schlingern gerade noch abfangen. Das wäre leicht schiefgegangen. Die ganze Vorderverkleidung mußte ausgetauscht werden. Der Hund? Der erhob sich wieder, bevor ich bei ihm war und lief benommen davon.

Kommentare sind geschlossen.

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