PATHUM THANI, THAILAND – Ein 18-jähriger Fabrikarbeiter aus Myanmar namens Min ist bei einem Unfall an einer Wendestelle in Sam Khok gestorben. Seine Honda Wave 125 prallte gegen einen Pick-up und wurde anschließend in das Heck eines vorausfahrenden Autos geschleudert.
Motorrad prallt gegen Pick-up und Auto
Der Unfall ereignete sich am 10. September 2026 an der Wendestelle vor dem Wohngebiet Kritsana 2 an der Straße Pathum Thani–Sam Khok in Richtung Pathum Thani. Die Honda Wave 125 des 18-Jährigen wurde schwer beschädigt.
Der Motorradfahrer kollidierte zunächst mit dem rechten Scheinwerfer eines schwarzen Toyota Hilux Vigo. Danach wurde das Motorrad gegen das Heck eines silberfarbenen Nissan Almera geschleudert. Der 18-Jährige starb noch am Unfallort.
Zwei Autofahrer warten an der Unfallstelle
Der 31-jährige Fahrer des Pick-ups blieb am Unfallort und gab der Polizei seine Aussage. An seinem Fahrzeug war der rechte Scheinwerfer beschädigt.
Auch der 41-jährige Fahrer des Nissan Almera wartete dort, um eine Aussage zu machen. Sein Wagen hatte Schäden am rechten Rücklicht.
Kollegen berichten von Rückkehr zur Arbeit
Der junge Mann arbeitete in einer Fabrik im Bezirk Lat Lum Kaeo. Nach Angaben seines Vorgesetzten und seiner Kollegen hatte er am Vormittag normal gearbeitet.
Gegen Mittag habe er um Erlaubnis gebeten, wegen einer Angelegenheit nach Hause im Raum Sam Khok zu fahren. Auf dem Rückweg zur Arbeit kam es zu dem Unfall.
Polizei sichert Spuren und lässt Leichnam untersuchen
Der Pick-up-Fahrer erklärte, er sei aus einem Wohngebiet gekommen und auf dem Weg zu einem Markt gewesen. An der Wendestelle sei er hinter dem Nissan gefahren, als seine mitfahrende Ehefrau vor einem von rechts kommenden Motorrad gewarnt habe. Kurz darauf prallte die Honda gegen den rechten Scheinwerfer des Pick-ups und anschließend gegen den Nissan.
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Die Ermittler der Polizeistation Sam Khok sicherten Beweise und brachten den Leichnam zur gerichtsmedizinischen Untersuchung an das Institut für Forensische Wissenschaften des Justizministeriums. Danach soll die Polizei die Angehörigen bei der Übernahme des Leichnams unterstützen.
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