PHUKET – Ein 47-jähriger Autofahrer hat sich nach einer folgenschweren Kollision mit 23 Verkehrsbarrieren in Thalang der Polizei gestellt. Der Mann verursachte einen Sachschaden von 89.700 Baht und flüchtete zunächst vom Unfallort.
Unfall in den frühen Morgenstunden
Der Vorfall ereignete sich am Sonntag, den 5. Juli, gegen 5 Uhr morgens. An der Wendemöglichkeit nahe der Makro-Filiale in Thalang auf der Thepkrasattri Road in Srisoonthorn rammte das Fahrzeug eine Reihe von 23 orangefarbenen Verkehrsleitplanken.
Die Beamten der Polizeistation Thalang fanden die Barrieren über die Fahrbahn verstreut vor. Der Unfallverursacher war zu diesem Zeitpunkt bereits nicht mehr vor Ort, hinterließ jedoch unfreiwillig sein Nummernschild am Unfallort.
Hoher Schaden an Staatseigentum
Das Phuket Highways Office bezifferte den Wert der zerstörten Barrieren auf jeweils 3.900 Baht. Daraus ergibt sich ein Gesamtschaden am öffentlichen Eigentum in Höhe von 89.700 Baht.
Die Behörde hat bereits damit begonnen, die Entschädigungszahlungen über die Versicherung des Fahrers zu koordinieren. Die Polizei sicherte den Unfallort ab, um den fließenden Verkehr während der Aufräumarbeiten nicht zu gefährden.
Identifizierung durch Nummernschild
Polizeioberstleutnant Kriangkrai Daokrajai von der Polizeistation Thalang leitete die Ermittlungen ein. Anhand des sichergestellten Kennzeichens konnten die Beamten den Halter des Fahrzeugs schnell ausfindig machen.
Bei dem gesuchten Fahrer handelt es sich um einen 47-jährigen Mann, der in den Berichten als „Herr A“ geführt wird. Die Polizei bestätigte, dass er der Fahrer war, und forderte ihn daraufhin auf, sich für eine Befragung auf der Wache einzufinden.
Geständnis und Anklage
Am Montag, den 6. Juli, erschien der 47-Jährige bei der Polizei und räumte die Tat ein. Er gab die Vorwürfe zu, Regierungseigentum beschädigt zu haben und den Unfallort ohne die gesetzlich vorgeschriebene Hilfeleistung verlassen zu haben.
Ob der Fahrer zum Zeitpunkt des Unfalls unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stand oder mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war, wurde von den Behörden nicht mitgeteilt. Die Polizei führt das Verfahren nun nach den geltenden gesetzlichen Vorschriften fort.



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