BANGKOK, Thailand – Die Bangkok Community Help Foundation sucht nach der saudi-arabischen Transfrau Nasser Alzahrani. Der letzte Kontakt zu ihr bestand am 29. Juli um 14.19 Uhr, danach wurden ihre beiden Mobiltelefone ausgeschaltet und ihre WhatsApp-Nummern waren nicht mehr erreichbar.
Seit dem 29. Juli fehlt jede Spur
Freunde versuchten nach Angaben der Stiftung erfolglos, Alzahrani zu erreichen. Familie und Freunde sorgen sich um ihr Wohlergehen.
Die Stiftung veröffentlichte den Suchaufruf am 5. August auf Facebook. Sie bittet darum, den Beitrag zu teilen und Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort weiterzugeben.
Letzter Aufenthaltsort war Khlong Toei
Alzahrani soll am 29. Mai mit einem Touristenvisum nach Thailand eingereist sein und sich seit mehr als zwei Monaten in Bangkok aufgehalten haben.
Während ihres Aufenthalts wechselte sie nach Angaben der Stiftung etwa alle fünf Tage ihre Unterkunft über Airbnb. Ihr letzter bekannter Aufenthaltsort war der Bezirk Khlong Toei.
Stiftung bittet um Hinweise
Wer Alzahrani gesehen hat, etwas über ihren Aufenthaltsort weiß oder kürzlich mit ihr Kontakt hatte, soll sich an die Bangkok Community Help Foundation wenden.
Ihr Name steht laut dem Suchaufruf auf ihrem Reisepass und weiteren staatlichen Ausweisdokumenten. Die Stiftung bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Suche.
Vermisster Tourist in Chiang Mai gefunden
In einem anderen Fall wurde ein türkisch-deutscher Tourist, der in Chiang Mai als vermisst gemeldet worden war, wohlbehalten aufgefunden.
Er erklärte der Polizei, er habe sich neun Tage lang bewusst von Familie und Freunden isoliert, um eine Auszeit von sozialen Medien zu nehmen.
Hinweise an die Bangkok Community Help Foundation
Wer Informationen zu Nasser Alzahrani hat, sollte sich möglichst direkt an die Bangkok Community Help Foundation wenden. Auch scheinbar unbedeutende Beobachtungen können bei der Suche hilfreich sein. Die aktuellen Kontaktdaten sind dem ursprünglichen Suchaufruf der Stiftung auf Facebook zu entnehmen.
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Die Stiftung bittet außerdem darum, den Suchaufruf in sozialen Netzwerken zu teilen. Unbestätigte Angaben sollten nicht verbreitet werden, um die Privatsphäre der Vermissten und ihrer Angehörigen zu schützen.


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