Bangkok, Thailand – Die Songkran-Feierlichkeiten auf der Silom Road wurden am 14. April um 20.00 Uhr planmäßig beendet, um die Straße wieder für den Verkehr freizugeben. Polizei und Bezirksbeamte setzten Einbahn-Fußwege und Zugangssperren durch, um Gedränge und mögliche Gefahren zu verhindern.
Offizielles Ende von „Songkran Silom 2026“
Am 14. April wurde das Wasserspektakel zum Songkran-Fest auf der Silom Road um 20.00 Uhr offiziell beendet. Die Beendigung erfolgte gemäß dem vorgesehenen Zeitplan.
Im Anschluss begannen Polizei und zuständige Bezirksstellen mit Maßnahmen zur Ordnung und zur Wiederherstellung der Verkehrssituation. Ziel war es, die Fahrbahn wieder freizumachen.
Sperren an allen Zugängen rund um die Silom Road
Beamte sperrten die Zugänge zur Silom Road an allen Punkten im Umfeld mit Metallbarrieren. Gleichzeitig wurden Durchsagen gemacht, dass die Besucher die Aktivitäten umgehend einstellen sollen.
Die Maßnahmen erfolgten, weil sich weiterhin sehr viele Menschen im Bereich aufhielten. Die Behörden wollten damit die Lage kontrolliert beruhigen und die Räumung einleiten.
Einbahn-Regel für Fußgänger gegen gefährliches Gedränge
Wegen der hohen Personendichte passten die Einsatzkräfte die Fußgängerführung an. Besucher durften den Bereich nur noch in eine Richtung verlassen.
Damit sollte verhindert werden, dass Menschenströme gegeneinander laufen und es zu gefährlicher Enge kommt. Solche Situationen können bei Großveranstaltungen das Risiko von Stürzen und Verletzungen erhöhen.
Abfluss der Menschenmengen zu BTS und MRT
Viele Touristen verließen das Gebiet zu Fuß und steuerten öffentliche Verkehrsmittel an. Der Abstrom erfolgte fortlaufend und geordnet.
Als zentrale Ziele wurden die BTS-Station Sala Daeng sowie die MRT-Station Silom genannt. Diese Knotenpunkte dienen in der Gegend als wichtigste Umsteigemöglichkeiten.
Behörden warnen vor Verlust und Diebstahl in der Enge
Die Einsatzkräfte riefen Personen, die sich noch im Bereich befanden, dazu auf, Anweisungen strikt zu befolgen. Das sollte einen sicheren und zügigen Abfluss aus dem Veranstaltungsgebiet ermöglichen.
Zudem sollten Besucher vor dem Verlassen ihre persönlichen Gegenstände überprüfen. In dichtem Gedränge kann es leichter zu Verlusten oder Diebstählen kommen.



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