BANGKOK, THAILAND – Der thailändische Wetterdienst warnt in Mitteilung Nr. 11 vor Sommerstürmen in Nordthailand und weiteren Regionen bis zum 20. April. In 44 Provinzen werden Gewitter, Starkregen, Sturmböen, Hagel und örtlich Blitzschlag erwartet.
Warnung des Wetterdienstes: Sommerstürme bis 20. April
Am 19. April 2569 (buddhistischer Kalender) veröffentlichte die thailändische Meteorologische Behörde (TMD) die Warnung vor Sommerstürmen in Oberthailand, Ausgabe Nr. 11.
Die Auswirkungen sollen laut TMD bis zum 20. April 2569 anhalten und mehrere Regionen betreffen, besonders den Norden, Nordosten und Osten.
Welche Wettergefahren drohen konkret?
Erwartet werden Gewitter mit Sturmböen, teils Hagel sowie in einigen Gebieten Starkregen.
Zusätzlich kann es örtlich zu Blitzschlag kommen, weshalb die Behörde ausdrücklich vor gefährlichen Aufenthaltsorten warnt.
Warum kommt es jetzt zu diesen Unwettern?
Als Ursache nennt der Wetterdienst südliche und südöstliche Winde, die feuchte Luft vom Golf von Thailand und dem Südchinesischen Meer heranführen.
Gleichzeitig herrscht über Thailand heißes bis sehr heißes Wetter, was die Bildung von kräftigen Gewittern begünstigt.
Sicherheitshinweise für Bevölkerung und Reisende
Menschen in Oberthailand sollen Gefahren durch Sommerstürme meiden und nicht auf offenem Gelände bleiben.
Außerdem wird geraten, sich nicht unter großen Bäumen, in der Nähe instabiler Bauwerke oder unter nicht standsicheren Werbeschildern aufzuhalten.
Hinweise für Landwirte und Gesundheitsschutz
Landwirte sollen Obstbäume stabilisieren und Maßnahmen vorbereiten, um Schäden an Ernten und Nutztieren zu verhindern.
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Zudem empfiehlt die Behörde, in der Phase wechselhaften Wetters besonders auf die eigene Gesundheit zu achten.
Betroffene Provinzen: Norden
Im Norden werden als betroffene Provinzen genannt: Chiang Rai, Phayao, Nan, Uttaradit, Phitsanulok und Phetchabun.
In der Mitteilung werden Nan, Uttaradit, Phitsanulok und Phetchabun zudem erneut aufgeführt, was die anhaltende Gefährdung in diesen Gebieten unterstreicht.
Betroffene Provinzen: Nordosten (Teil 1)
Im Nordosten nennt der Wetterdienst: Loei, Nong Khai, Bueng Kan, Nong Bua Lamphu, Udon Thani, Sakon Nakhon, Nakhon Phanom, Chaiyaphum, Khon Kaen, Nakhon Ratchasima und Buri Ram.
In weiteren Auflistungen werden zusätzlich bzw. erneut genannt: Kalasin, Mukdahan, Maha Sarakham, Roi Et, Yasothon, Amnat Charoen, Surin, Si Sa Ket und Ubon Ratchathani.
Betroffene Provinzen: Zentralthailand und Bangkok
Für Zentralthailand werden Lopburi, Saraburi und Phra Nakhon Si Ayutthaya genannt, außerdem Bangkok und das Umland.
In einer weiteren Liste kommen Nakhon Sawan, Sing Buri, Ang Thong, Nakhon Pathom und Samut Sakhon hinzu.
Betroffene Provinzen: Ostthailand
Im Osten werden zunächst Nakhon Nayok, Prachin Buri und Sa Kaeo als betroffen aufgeführt.
Zusätzlich nennt die Behörde Chachoengsao, Chon Buri, Rayong, Chanthaburi und Trat; später werden Prachin Buri, Sa Kaeo, Chachoengsao, Chanthaburi und Trat erneut erwähnt.
So bleiben Sie informiert: TMD-Kanäle rund um die Uhr
Die Bevölkerung soll die offiziellen Bekanntmachungen der Meteorologischen Behörde weiter verfolgen.
Informationen gibt es laut Mitteilung über die Website http://www.tmd.go.th sowie telefonisch unter 0-2399-4012-13 und 1182 (24 Stunden).



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