Nong Bua Lamphu, Thailand – Ein 38‑jähriger Mann, identifiziert als Pornchai alias „Jack“, soll in einem Haus im Unterbezirk Nong Kung Kaew seine Stieftochter getötet und seine 32‑jährige Ehefrau schwer verletzt haben. Die Polizei nahm den Verdächtigen nach einer Fahndung fest und führte am 26. Mai eine Tatrekonstruktion durch, die zu Spannungen mit Anwohnern und Verwandten führte.
Tötung und schwere Verletzungen
Das Mädchen wurde tot im Wohnhaus aufgefunden. Ihr Leichnam wurde zur Autopsie in das Loei‑Krankenhaus gebracht.
Die 32‑jährige Mutter erlitt ebenfalls schwerwiegende Verletzungen und wurde notfallmedizinisch versorgt. Sie wurde in das Udon Thani Krankenhaus eingeliefert.
Suche nach dem vermissten Kind und Fund der Verletzten
Nach Angaben der Ermittler war das Mädchen zuletzt bei einer Raketenshow am Sonntag öffentlich gesehen worden und galt danach als vermisst. Familienmitglieder suchten daraufhin nach ihr.
Am Montag um 12:30 Uhr entdeckte der Besitzer eines zuvor verliehenen Motorrads die schwer verletzte Frau im Haus und alarmierte Rettungskräfte; die Polizei traf kurz darauf ein und bestätigte den Tod des Kindes.
Fahndung und Festnahme
Der Verdächtige floh zunächst vom Tatort, eine koordinierte Fahndung wurde eingeleitet. Ermittler und lokale Beamte verfolgten Hinweise im Bezirk.
Am 25. Mai um 14:10 Uhr nahmen Einsatzkräfte Pornchai auf einer Verbindungsstraße im Si Bun Rueang Bezirk fest und brachten ihn zur weiteren Befragung zur Polizeistation.
Tatwaffe und Spurensicherung
Die Polizei sicherte eine etwa 15 Zoll (rund 38 cm) lange Machete als Beweismittel und dokumentierte den Tatort für die forensische Untersuchung.
Spuren und Beweismittel werden weiterhin ausgewertet, um den Ablauf der Tat zu klären.
Drogentest und frühere Verurteilungen
Ein Urintest am Bezirksbüro bestätigte nach Angaben der Behörden den Konsum von Methamphetamin; der Verdächtige gab an, am 23. Mai eine Pille eingenommen zu haben. Zunächst wurde er auch wegen Drogendelikten und Fahrens unter Einfluss angezeigt.
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Ermittlungen ergaben zudem eine Vorstrafenliste: 2015 wurde er wegen Methamphetamin‑Besitzes festgenommen, 2019 verurteilte ein Gericht ihn wegen versuchten Mordes und Vergewaltigung.
Tatrekonstruktion am Tatort eskaliert kurz
Am 26. Mai eskortierten mehr als 50 Beamte den Verdächtigen zurück zum Haus für eine formelle Rekonstruktion seines Geständnisses. Die Stimmung vor Ort war angespannt, als sich Verwandte und Anwohner versammelten.
Mehrere Personen versuchten laut Polizei, zum Verdächtigen vorzudringen; die Beamten errichteten Absperrungen und hielten den Bereich unter Kontrolle. Eine Verwandte, Frau Baem (27), konfrontierte den Mann mit einem Foto des Opfers und brach zusammen, wurde aber versorgt.
Ermittlungsstand und weitere Schritte
Der Verdächtige befindet sich weiterhin in polizeilichem Gewahrsam; die Behörden prüfen zusätzliche Anklagen im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt und Drogendelikten. Die Machete und weitere Beweismittel sind sichergestellt und werden ausgewertet.
Die Ermittlungen laufen weiter, die Polizei führt Vernehmungen und forensische Untersuchungen durch, um das genaue Tatgeschehen festzuhalten.



Die allererste Frage die sich mir stellt, wie kann dieser Typ mit solchen Vorstrafen 2026 schon wieder auf freien Fuß sein? Und die zweite Frage warum eine Frau und Mutter mit so einem Kerl überhaupt zusammen lebt? Für diesen Irrsinn musste ein Kind sterben. Das macht mich schon sehr betroffen.
Und dann regen sich ein paar Patrioten künstlich über die angebliche Kuscheljustiz in Deutschland auf. Da merkt man erst einmal wieder wie weit die in ihrem eigenen Universum von der Lebenswirklichkeit weg sind.