BANGKOK, Thailand – Eine 21‑jährige Motorradfahrerin wurde in der Nacht zum 24. Mai 2026 an einem Bahnübergang in Lat Krabang von einem Güterzug erfasst und starb noch am Unfallort. Polizei und Rettungsdienste sicherten die Stelle, das Motorrad wurde völlig zerstört und die Ermittlungen zur Unfallursache laufen.
Tödlicher Zusammenstoß an Bahnübergang
Der Zusammenstoß geschah gegen 00:40 Uhr am Bahnübergang hinter der Wat‑Sangkaracha‑Schule in Soi Lat Krabang 3, Abzweigung 4 im Bezirk Lat Krabang, Bangkok.
Ein Güterzug traf ein Motorrad, dabei erlitt die Fahrerin tödliche Verletzungen; sie verstarb noch am Unfallort.
Opfer identifiziert
Die Verstorbene wurde als die 21‑jährige N.S. Busakorn Boonsri identifiziert.
Der Leichnam wurde zur Obduktion in ein Krankenhaus gebracht und soll anschließend den Angehörigen für religiöse Riten übergeben werden.
Rettungskräfte und Polizei am Unfallort
Die Polizeistation Chorakhe Noi sowie Rettungsdienst und ein diensthabender Arzt eilten nach der Meldung zur Unfallstelle.
Beamte fanden den Leichnam in Gebüsch neben den Gleisen und sicherten die Unfallstelle für die Ermittlungen.
Güterzug Nr. 4403 erfasste das Motorrad
Der Güterzug mit der Nummer 4403 war auf dem Weg zum Bahnhof Bang Sue, als er das Motorrad frontal erfasste.
Das Motorrad, ein Honda Wave 110i mit dem Kennzeichen 1 Khsa 5253 Bangkok, lag umgekippt und stark beschädigt neben den Gleisen.
Spurensicherung und Videoauswertung laufen
Die Polizei sammelt Beweise und koordiniert Untersuchungen mit der Thailändischen Staatseisenbahn (SRT).
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Überwachungskameras in der Umgebung werden überprüft, um den genauen Unfallablauf zu klären.
Leichnam zur Obduktion übergeben
Die Ruamkatanyu‑Stiftung überführte den Leichnam zur Obduktion in ein Krankenhaus. Nach der Untersuchung soll der Körper den Angehörigen für religiöse Riten übergeben werden, während die Polizei ihre Ermittlungen fortsetzt.
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Lernresistenz von der Story vor einer Woche. Was soll man dazu noch sagen???
Wer auch Nachts kopflos ueber unbeschrankte Bahnuebergaenge rast ist nicht
mehr zu helfen. Gibt doch gewiss genuegend Hinweisschilder und Andreaskreuz.