US-Soldaten kommen: Pattaya-Crackdown gegen Sexarbeiterinnen

Mehr als 200 Polizisten und Sozialarbeiter gingen vor dem erwarteten Hafenaufenthalt von rund 5.000 US-Militärangehörigen gegen mutmaßliche Anwerbung in öffentlichen Bereichen vor.

US-Soldaten kommen: Pattaya-Crackdown gegen Sexarbeiterinnen
Photo by Lin Kiu on Unsplash

PATTAYA, Thailand – Bei einer Razzia gegen mutmaßliche Prostitution haben mehr als 200 Polizisten und Sozialarbeiter in Pattaya 25 Personen festgesetzt. Der Einsatz fand am 29. August vor dem erwarteten Besuch von rund 5.000 US-Militärangehörigen Anfang September statt und richtete sich gegen Anwerbung und Kontaktaufnahme mit Touristen in öffentlichen Bereichen.

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25 Menschen für Verfahren festgesetzt

Unter den 25 Festgesetzten waren 18 Thailänder, fünf Laoten und zwei Ugander. Die Behörden brachten alle Betroffenen für weitere rechtliche Schritte weg.

Nach Angaben der Behörden ging es um Personen, die an öffentlichen Orten herumstanden, Touristen ansprachen oder ihnen Prostitution anboten. Betroffen waren unter anderem der Strand von Pattaya, die Second Road und weitere als risikoreich eingestufte Bereiche.

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Einsatz vor Besuch von 5.000 US-Soldaten

Die Razzia steht im Zusammenhang mit einem erwarteten Hafenaufenthalt von rund 5.000 US-Militärangehörigen in Pattaya. Sie sollen Anfang September nach Einsätzen im Nahen Osten in der Stadt eintreffen.

Die Behörden wollten vor diesem Besuch gegen mutmaßliche Anwerbung in öffentlichen Bereichen vorgehen.

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Prostitution bleibt in Thailand verboten

Die Behörden stellten klar, dass Prostitution nach thailändischem Recht illegal ist. Das gilt trotz Pattayas langjährigem Ruf als Ort für Nachtleben und Sexindustrie.

Das Amt für soziale Entwicklung und menschliche Sicherheit der Provinz Chon Buri erklärte, solches Verhalten beeinträchtige die öffentliche Ordnung und das Image Pattayas als internationales Reiseziel.

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Geldstrafen statt strafrechtlicher Sanktion

Für die Betroffenen wurden rechtliche Verfahren eingeleitet, darunter Geldstrafen nach dem thailändischen Recht. Einige Verstöße, die früher strafrechtlich geahndet wurden, fallen unter das Gesetz von 2022 über Geldstrafen anstelle einer strafrechtlichen Bestrafung.

Dadurch können Beschuldigte eine Geldstrafe zahlen, ohne dass dies als strafrechtliche Sanktion behandelt wird.

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Was denkst du darüber? Schreib uns deine Meinung in die Kommentare.

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Quelle: Khaosod English

23 Kommentare zu „US-Soldaten kommen: Pattaya-Crackdown gegen Sexarbeiterinnen

  1. Prostitution in Pattaya??? Das ist ja Unglaublich. Lebe hier seit 17 Jahren, aber so etwas habe ich noch nie gesehen oder gehört. Traurig, da wird Pattaya in einem schlechten Licht gerückt. Normalerweise ist Pattaya ein Sanatorium. Natur pur,saubere Strände, kaum Verkehr-Straßenverkehr,kein Lärm, also im Grunde ein Paradies auf Erden.
    Ist jemand anderer Meinung???

    1. Mensch Chlaus, der Spruch ist ja mittlerweile noch älter und abgetakelter als deine 17 Jahre „Thailand-Erfahrung“.
      ​Immer die gleiche abgedroschene Leier aus der untersten Stammtisch-Schublade.

      1. Hallo Menschenkenner und Hellseher aus der Schweiz. Chlaus??? Klaus konntest du nicht schreiben?Gibt es in der Schweiz kein K???? Kenne ja nicht deine Stammtisch Location,aber Danke das du es erwähnt hast.

          1. Sind wir hier im Ratespiel Brüni??? Du kannst nur Schweizer sein,weil sie sind alle so Clever.555 War natürlich ein Witz,falls du es verstanden hast Brono.

  2. Da werden wohl die Barbetreiber Druck gemacht haben das es Kontrollen gibt wenn die Amis kommen.
    Nicht das noch die eine oder andere Barfine entgeht

  3. Schätzungen und lokale Berichte nennen häufig rund 27.000 bis 30.000 professionelle, während umfassendere zeitgenössische Schätzungen die Zahl auf bis zu 60.000 beziffern.

  4. 5.000 US-Soldaten und 5 Tage. Das sind 25.000 Verdienstmöglichkeiten. Wenn man Georg glaubt, dann sind aber 60.000 Dienstleisterinnen da. Also muß jeder Soldat täglich mindestens 2 mal ran, damit allen Gerechtigkeit wiederfährt.

  5. also auf öffentlichem grund darf nicht angeworben werden, aber im club, in der bar, im restaurant, damit der pächter oder eigentümer auch was abbekommt von „erlös“ und dann anschliessend den jägern noch was abgibt. der kreis schliesst sich, und alles wird anders „gut“
    das ist planung, präventiv

    1. Zur Klarstellung, von den 5000 Soldaten, werden immer nur die Hälfte nach Pattaya kommen. Da der Flugzeugträger immer in Bereitschaft sein muss. Und die Stadt sollte lieber auf die FPV zurück greifen. Da ist nie etwas passiert.
      Wir hatten damals mehrere Träger in Pattaya und alles lief glatt ab.

  6. …einmal mehr purer Aktionismus um das Hauptgeschäft von Pattaya zu kaschieren. Es geht nur um das Geld, welches in den Unterhaltungsbetrieben ausgegeben werden soll.

  7. War da nicht mal vor kurzem eine große Polizeirazzia in der Soi 6 in Pattaya wo offiziell keine Anzeichen für Prostitution festgestellt werden konnten? (555)

  8. An der beach stehen einige hundert,25 werden verhaftet,unter welchen Kriterien??
    Eine einzige Lachnummer die sich vierteljährlich wiederholt !!!!!

        1. Stehen einige hunderte.OMG da fällt mir nichts zu ein bei der Falschaussage. Nicht mal vor 20 Jahren standen dort hunderte. Oder meinst du hunderte in einem Monat? Traurig, wenn man hier nur irgendeinen Kommentar schreibt ohne Sinn und Verstand.

          1. Ja, Chlaus, amüsant ist vor allem, dass dein Satz über Kommentare ‚ohne Sinn und Verstand‘ dein eigenes Geschreibsel perfekter beschreibt als jede Fremdanalyse. Dass du ausgerechnet diese Steilvorlage lieferst, ist Selbstdemontage mit Ansage!

  9. Ihr liegt alle falsch. Die GI’s kommen ausschließlich um Kulturstätten zu besuchen und eine Limo zu trinken. Allein die Offiziere dürfen ein alkoholfreies Bier testen…
    Mit Saufen, Barschlägereien und „leichten Mädchen“ haben die nichts am Hut.
    😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂

  10. Es ist ja auch “ wesentlich lukrativer die Beschuldigten – täglich abzukassieren – als für eine längere Zeit zu inhaftieren „. Schließlich gilt es ja auch “ sich das Geschäft mit den US-Soldaten – nicht entgehen zu lassen “ – alles andere ist HEU……

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