BANGKOK, THAILAND – Die thailändische Einwanderungsbehörde hat in der Sukhumvit 33 zwei japanische Staatsbürger wegen Drogenhandels festgenommen. Die Ermittler fanden bei den Verdächtigen Crystal Methamphetamin und vermuten Verbindungen zur organisierten Kriminalität. Dieser Fall führt nun zu deutlich strengeren Kontrollen für alle Ausländer im Land.
Zugriff in der Sukhumvit 33
Am 2. Mai schlugen die Ermittler der Einwanderungsbehörde im Stadtteil Watthana, genauer im Viertel Khlong Tan Nuea, zu. Die Beamten unter der Leitung von Panumart Boonyalak und Panop Worathanatchakul stoppten zwei japanische Männer auf einem Motorroller.
Bei den Festgenommenen handelt es sich um den 47‑jährigen Yuya und den 51‑jährigen Naoto. Die Polizei hatte das Duo bereits über einen längeren Zeitraum intensiv beobachtet.
Drogen im Roller versteckt
Die Beamten entdeckten bei der Durchsuchung des Honda ADV350‑Rollers eine Plastiktüte im vorderen Fach. Darin befanden sich 16,04 Gramm der gefährlichen Droge Crystal Methamphetamin.
Obwohl die beiden Männer den Besitz der Drogen bestritten, sprechen die Beweise eine andere Sprache. Die Ermittler hatten zuvor konkrete Hinweise auf die illegalen Geschäfte der Männer erhalten.
Verdacht auf Yakuza Verbindungen
Auffällige Tätowierungen am Körper der Verdächtigen lenkten den Verdacht der Ermittler schnell auf die japanische Mafia. Die Markierungen ähneln stark den Symbolen der berüchtigten Yakuza‑Banden.
Das Duo soll die Drogen gezielt an ausländische Kunden im Vergnügungsviertel verkauft haben. Die Verdächtigen wurden für das weitere Verfahren an die Polizeistation Thonglor übergeben.
Härtere Regeln für Touristen
Der Kommissar der Einwanderungsbehörde warnt vor einem Anstieg krimineller Ausländer in Bangkok und anderen Touristenstädten. Viele Kriminelle tarnen sich als harmlose Urlauber, um ihren illegalen Geschäften nachzugehen.
Als direkte Folge werden die Prüfungen für Visumsverlängerungen ab sofort massiv verschärft. Personen mit Vorstrafen oder kriminellem Hintergrund müssen mit einer sofortigen Abschiebung rechnen.
Sicherheit durch Bürgerhilfe
Die Behörden betonen, dass die Sicherheit der Gesellschaft oberste Priorität hat. Die Öffentlichkeit kann Verdachtsfälle über die 24‑Stunden‑Hotline 1178 melden.
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Wenn man den Artikel kurz zusammenfassen würde, dann wären da zwei japanische Kleindealer von der Straße geholt worden, die Tätowierungen hatten die den Symbolen der japanischen Yakuza‑ ähneln. Klasse Schlagzeile daraus gemacht!
Die Behörden betonen, dass die Sicherheit der Gesellschaft oberste Priorität hat. Die Öffentlichkeit kann Verdachtsfälle über die 24‑Stunden‑Hotline 1178 melden.
davon kann man halten was man will, es kann zu schweren missverstaendnissen o. vorsaetzlichen anschuldigungen kommen.
selber habe ich intensiv und lange nachgedacht ueber das o.g. , da es ja heisst das alle visa verlaengerungen besser geprueft werden muessen.
daher mein vorschlag :
alle 90 tage muessen wir uns ja melden, jeder muss dann in ein bercherchen pinkeln , selbstverstaendlich unter sichtkontrolle damit kein fremd urin genutzt werden kann !!
bei einem positiven befund kann gezielt gehandelt und die spreu vom weizen getrennt werden!
ist das uebertrieben von mir , wenn ja bitte ich um entschuldigung, und lasse mir was anderes einfallen 🤔.
danke fuers lesen 🙏