Thai-Essen ist beliebt, aber auch gesund?
Jeder liebt Thai-Essen, doch nicht alles auf dem Teller tut dem Körper gut. Manches Gesunde täuscht, und die Thais selbst machen es oft ganz anders. Wissen Sie, was wirklich gut ist?
Ihr deutschsprachiges Nachrichtenmagazin in Thailand
Jeder liebt Thai-Essen, doch nicht alles auf dem Teller tut dem Körper gut. Manches Gesunde täuscht, und die Thais selbst machen es oft ganz anders. Wissen Sie, was wirklich gut ist?
Vieles in Thailand klingt freundlich und kostet am Ende doch richtig Geld. Wer ein paar Situationen kennt, in denen ein ruhiges Nein hilft, spart sich Ärger, Streit und manchen Tausender.
Ein falsches Wort, und das Lächeln bleibt freundlich, doch die Stimmung kippt. Was Thais schon bei harmlosen Sätzen verletzt, wissen viele Expats nicht. Manches kann sogar teuer werden.
Handwerker, Behörde, Restaurant: Wer in Thailand lebt, erlebt die Arbeitswelt der Thais jeden Tag. Warum dort vieles anders läuft als bei uns, hat Gründe, die kaum jemand kennt.
Anwohner hatten die Behörden über eine laut schreiende Frau informiert. Eine Strafanzeige oder eine Maßnahme nach dem Einwanderungsrecht wurde nicht angekündigt.
Die Fahrt kostet weiterhin 60 Baht, trotz Dieselpreisdruck. Lokale Schätzungen erwarten für das Wochenende Ausgaben in Dutzenden Millionen Baht.
Polizeigeneral Samran Nuanma soll Notfallmaßnahmen ausarbeiten. Die Proteste standen im Zusammenhang mit Lebenshaltungskosten und einer Bildungsreform.
Der Gouverneur von Chonburi hat die Umstellung auf dunkles Blau gestoppt. Einige Fahrer hatten jedoch bereits 550 Baht pro Weste gezahlt.
Polizisten sicherten einen handschriftlichen Brief an seine thailändische Partnerin. Darin schrieb er über Stress wegen gesundheitlicher Probleme und erwähnte eine Übertragung von Vermögenswerten an sie.
Ihr werden Drohungen mit Gewalt vorgeworfen. Seit Januar haben die Behörden auf der Insel insgesamt zehn Ausländern das Visum gestrichen.
Riesiger Treibgut-Teppich vor Edel-Hotel angeschwemmt! Helfer schufteten tagelang, um das Urlaubsparadies zu säubern.
Die meisten Opfer meldet Prachin Buri mit 26 Toten. In Bangkok sind 168.203 Haushalte betroffen. Das Wasser sinkt inzwischen überall, doch viele Anwohner leiden weiter unter Überschwemmungen.
Fünf Nächte soll jeder Teilnehmer bekommen, dazu Gutscheine für Massage und Restaurants. Bezahlt wird mit geliehenem Geld. Wer mitmachen darf, ist streng geregelt.
Der Vorsprung beträgt nur 0,4 Punkte und beruht auf Nutzerangaben. Selbst nachts allein auf der Straße fühlen sich die Befragten sicher. Nur bei einem Thema fällt die Stadt deutlich ab.
Die strikte Durchsetzung der Mitternachtsregel trifft die Geschäfte hart. Zudem drängt der Verband auf das Pilotprogramm Khaosan Sandbox.