Kamphaeng Phet: Fünf Ausländer bis 492 Tage Overstay
Eine Frau aus Burundi mit abgelaufenem Pass, ein Kasache, der 355 Tage auf Geld aus der Heimat wartete, und drei Inder aus Tak trafen sich zufällig im Bus aus Mae Sot.
Ihr deutschsprachiges Nachrichtenmagazin in Thailand
Eine Frau aus Burundi mit abgelaufenem Pass, ein Kasache, der 355 Tage auf Geld aus der Heimat wartete, und drei Inder aus Tak trafen sich zufällig im Bus aus Mae Sot.
Polizeigeneral Tatchai reiste persönlich an die Grenze, ordnete schärfere Kontrollen an und ließ prüfen, ob die drei Gefesselten Opfer von Menschenhandel wurden.
Das Landamt prüft jedes Grundstück einzeln, auch Verwandte mit thailändischem Pass stehen unter Beobachtung, und bei Verstößen drohen Beschlagnahmung und Zwangsverkäufe.
Fünf Fährbetreiber bringen inzwischen immer mehr Gäste auf die Insel, doch die Tourismuschefin will Koh Kood zur Premium-Insel machen und von Schnorcheln und Strand wegkommen.
Der Bürgermeister ließ die Arbeiten an den Kabeln stoppen, denn die Fundamente stammen aus der Ayutthaya-Zeit, und ein Vorschlag soll ihren Verlauf auf der Straße für Touristen sichtbar machen.
Anwohner sagen, eine so deutliche Form hätten sie noch nie gesehen. Laut Experten traf kalte Luft auf heiße Luft am Boden, was den Wirbel auslöste.
Weil die Straße außerhalb der Unterhaltungszonen liegt und Lokale nur Restaurantlizenzen haben, sollen Beamte Schmiergeld für übersehene Verstöße kassiert haben; ein Farbsystem für Risiken soll Ordnung schaffen.
Nach wenigen Metern ging der Motor aus, ein Passant half beim Schieben, und ein zweiter Test am nächsten Morgen brachte den 30-Jährigen dazu, den Besitzer auf Facebook zur Rede zu stellen.
Flasche im Müll, Streit vor dem Kind: Am Flughafen Bangkok soll sich die Kontrolleurin gegenüber einer Familie danebenbenommen haben. Jetzt ist sie suspendiert, Bloggerin Gamgy erhebt schwere Vorwürfe.
Lao Airlines hebt seit dem 26. Oktober montags, mittwochs, freitags und sonntags ab: Ziel ist die UNESCO-Welterbestadt im Norden von Laos mit ihren alten Tempeln.
Der 27-Jährige soll mit Gewalt und Drogen in Verbindung stehen und trotz Kaution geflohen sein, die 29-Jährige soll ihre Aufenthaltsdauer überschritten haben – die Beamten schlugen erst nach genauer Planung zu.
Neubewerber ab 55 Jahren müssen eine Prüfung der körperlichen Fähigkeiten absolvieren. Die Behörde stützt sich dabei auf wissenschaftliche Empfehlungen.
Eine Thailänderin gab bei der Vernehmung zu, nur als Strohfrau eingesetzt gewesen zu sein, während weitere Konten aus ihrem Umfeld auf mehr als 100 Millionen Baht Umsatz kamen.
Der Sicherheitsrat räumt eigene Hinweise ein, kann Thais im Ernstfall aus der Region holen und hat Reservepläne für die Energie, doch wie ernst die Lage ist, bleibt offen.
Der mutmaßliche Schütze stellte sich der Polizei und übergab eine Waffe. Die Witwe fordert die Todesstrafe, die Familie steht nun vor finanziellen Sorgen.